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18.08.2017

Pressemeldungen

17.08.2017: HCR bringt neue Verbindungen auf die Straßen

Nach den umfangreichen Vorbereitungsmaßnahmen steht die HCR in den Stadtbezirken Sodingen und Herner Mitte kurz vor der Umsetzung des neuen Fahrplans am Montag, 21.08.2017.  Zur größten Netzerweiterung seit mehr als 15 Jahren fahren die HCR-Busse viele neue Wege und Ziele an und legen dabei mehr als 130.000 zusätzlich gefahrene Buskilometer pro Jahr zurück.

Die drei neuen Linien 324, 337 und 351 werden dann erstmals durch das Stadtgebiet gesteuert. Die bekannten Linien 303, 311, 321, 323 und 367 sind teilweise über neue Strecken unterwegs. Die Liniennummer 333 entfällt. Hier werden die Streckenstücke teilweise mit erweitertem Angebot durch die Linien 311, 321 und 323 abgedeckt. Weiterhin ändern sich zahlreiche Abfahrtzeiten bei nur wenigen Taktanpassungen. Die Neustrukturierung des Liniennetzes erfordert am Herner Bahnhof neue Zuordnung der Bussteige für verschiedene Linien - unter anderem für den 311er und den 362er.

Fahrpläne zu den neuen Fahrzeiten hängen bereits aus und sind digital abrufbar sowie in einem Fahrplanbuch erhältlich. Auf den Linien 311, 321 und 351 werden erstmals Kindergartenkinder die Haltestellen für einen begrenzten Zeitraum ansagen. Die Infrastrukturmaßnahmen stehen kurz vor dem Abschluss. An der Haltestelle Koppenbergs Hof finden zurzeit die letzten Straßenbauarbeiten statt. Ein Großteil der rund 400 Haltestellenmasten hat in den vergangenen Wochen bereits neue Beschilderungen und Beschriftungen erhalten. Neben der Umbenennung von 15 Haltestellen werden 34 neue Zustiegsmöglichkeiten im HCR-Betriebsgebiet zu finden sein. Die Einrichtung der neuen Haltestellen durch die Stadt Herne erfolgte auch mit Rücksicht auf vorhandenen Parkraum – an einzelnen Stellen ließ sich der Wegfall von Parkplätzen jedoch nicht vermeiden. 

18.07.2017: HCR und Stadt Herne richten neuen Halt am Marien Hospital ein

Wenn die HCR am 21.08.2017 zu ihrem Fahrplanwechsel zahlreiche neue Wege und Ziele ansteuert, werden auch 34 neue Haltestellen an 18 Standorten im Stadtgebiet Herne bedient. Die bauliche Einrichtung der neuen Haltestellen obliegt der Stadt Herne und wird in diesen Wochen schrittweise umgesetzt. „Aktuell werden an vielen Standorten die Voraussetzungen für die pünktliche Inbetriebnahme der Haltestellen geschaffen“, gibt Baudezernent Karlheinz Friedrichs bekannt.

Über eine neue Haltestelle darf sich auch das Marien Hospital Herne freuen. Künftig fahren die Busse der Linien 303 und 337 die gleichnamige Haltestelle auf dem Hölkeskampring unweit des Haupteingangs an. Simone Lauer, Mitglied der Geschäftsleitung der St. Elisabeth Gruppe: „Die barrierefreie Gestaltung der neuen Haltestelle wird vielen Patienten und Besuchern die An- und Abfahrt zum Marien Hospital erleichtern“

HCR-Betriebsleiter Dirk Person ergänzt: “Durch die neue Linienführung der 303 und mit dem neuen 337er wird das Marien Hospital deutlich öfter als bisher von den HCR-Bussen angefahren.“ Folgend ein Überblick zu den 18 neuen Haltestellenstandorten zum Fahrplanwechsel:

Archäologie-Museum/Kreuzkirche (auf der Bochumer Straße)

An der Linde (auf der Castroper Straße)

Am Revierpark

Am Westbach

Elchweg

Glockenstraße

Gräffstraße

Haranni-Gymnasium

Hölkeskampring

Koppenbergs Hof

Lindenallee

Realschule Sodingen

Regenkamp

Riemker Straße

Strehlener Straße

Von-Bodelschwingh-Straße

Von-Gluck-Straße  

17.07.2017: Mit dem VRR-Fahrtenplaner in die Sommerferien

Pünktlich zum Start der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen stellt der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) ab heute seinen Nahverkehrskunden den Sommer-Fahrtenplaner mit Freizeitangeboten im Verbundraum und Umgebung online zur Verfügung. Unter: fahrtenplaner.vrr.de/sommerferien sind in der Zeit vom 17. Juli bis 29. August 2017 Ausflugsziele in der Region und darüber hinaus abrufbar.

Ferienzeit ist Ausflugszeit. Aus der Fülle von attraktiven Freizeitzielen hat der VRR eine bunte Auswahl von 65 abwechslungsreichen Ausflugstipps für alle Daheimgebliebenen zusammengestellt.

Zahlreichen Badeseen, Zoos und Freizeitparks sowie Museen im Verbundgebiet und Umgebung locken wieder viele Besucher an.

Mit Hilfe des Fahrtenplaners können sie sich die Ausflugsziele bequem auf ihrem Smartphone, Tablet oder dem heimischen PC anzeigen lassen

Sie finden dort zu jedem Ausflugsziel die Öffnungszeiten sowie einen Link für weiterführende Informationen. Außerdem kann die An- und Abreise mit Bus und Bahn geplant werden. Hierzu wählen die Fahrgäste ihr gewünschtes Reisedatum, als Start- bzw. Zielort ein Ausflugsziel oder eine Adresse/Haltestelle und schon wird die passende Verbindung angezeigt.

Diese kann zusätzlich über die Funktion „Route teilen“ per E-Mail an Familie und Freunde gesendet werden.

10.07.2017: KiTa Rappelkiste spricht 60 HCR-Haltestellen

Im vergangenen Monat suchte die HCR über verschiedene Herner Lokalmedien nach Kinderstimmen für Haltestellenansagen in ihren Linienbussen. Unter allen Bewerbungen wurde die Kindertagesstätte Rappelkiste aus der Mont-Cenis-Straße in Sodingen für die neuen Ansagen ausgelost.

Heute sprachen bereits zahlreiche Kindergartenkinder 60 Haltestellen mit Hilfe eines professionellen Tonstudios auf Band. Mit eingeübten Sprüchen wie „winke, winke, Vinckestraße“ oder „Herne Mitte, Ausstieg bitte“ legten sich die kleinen Haltestellensprecher mächtig ins Zeug.

Die Nachwuchsansager werden insbesondere auf den Linien 311, 321 und der neuen Linien 351 für einige Wochen zu hören sein. HCR-Fahrgäste können die neuen Ansagen ab 21.08.2017 verfolgen, wenn zum Fahrplanwechsel neue Wege und neue Ziele angesteuert werden.

07.07.2017: Aktion: „Ablenkung durch das Handy kostet Leben – auch Deins“

Verschiedene Ordnungspartner haben heute in Herne erstmals die Aktion: „Ablenkung durch das Handy kostet Leben – auch Deins“ gestartet. Bei der Informationsveranstaltung sind neben der HCR als Partner die BOGESTRA, die Polizei Bochum/Herne sowie 50 Schüler der Grundschule Berliner Platz den ganzen Vormittag über im Einsatz.

Bei dieser  Veranstaltung sprachen die Partner gemeinsam mehrere hundert Fußgänger und Radfahrer an, die mit einem Mobiltelefon in der Hand und /oder Kopfhörern aktiv am Verkehr teilnahmen, um sie über die Gefahren der visuellen oder akustischen Ablenkung aufzuklären – denn rund zehn Prozent aller Verkehrsunfälle mit Verunglückten passieren durch Ablenkung. Eine der Hauptbotschaften der Aktionen: Aufmerksamkeit im Straßenverkehr verträgt keine Pause. Auch Fußgänger haben eine besondere Sorgfaltspflicht beim Überqueren der Fahrbahn.  

Reaktionszeit wie bei Alkohol

Aber natürlich sind auch Autofahrer mit der Kampagne angesprochen. Verschiedene Studien zeigen, dass sich die Fahrleistung und vor allem die Reaktionszeit, zum Beispiel bei der verbotswidrigen Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt drastisch verschlechtern. Sie sind in etwa mit einem Blutalkoholwert von 0,8 Promille gleichzusetzen. Ein durchschnittlicher Autofahrer hat eine Reaktionszeit von einer Sekunde. Bei gefahrenen 50 km/h legt man so 14 Meter zurück. Schaut man also „nur mal eben“ aufs Handy, fährt man 14 Meter blind im Straßenverkehr! 

05.07.2017: VRR: Strukturelle Umgestaltung, weitere Vereinfachung im Tarifsystem und moderate Preisanpassung

Der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr (VRR) hat heute eine Preisanpassung bei den Tickets um durchschnittlich 1,9 Prozent sowie strukturelle Anpassungen im Tarifsystem zum 1. Januar 2018 beschlossen. In diese insgesamt moderate Tarifmaßnahme fließen die allgemein steigenden Betriebs- und Personalaufwände bei den Verkehrsunternehmen im VRR ein. Der VRR schafft mit diesen Maßnahmen eine zukunftsfähige Tariflandschaft, die zugleich den Kundenbedürfnissen entspricht und neue Fahrgäste hinzugewinnt.

 "Zu einem attraktiven Nahverkehrssystem gehören Tarife, die die betrieblichen Aufwendungen und künftigen Investitionen berücksichtigen sowie den unterschiedlichen Kundenbedürfnissen gerecht werden", erläutert VRR-Vorstand José Luis Castrillo, "insofern besteht die Herausforderung darin, Tarife und Tarifentwicklungen zwischen Kostenorientierung und Marktakzeptanz auszubalancieren." Neben der allgemeinen Preisanpassung zum 1. Januar 2018 sind heute auch strukturelle Verbesserungen beschlossen worden. Durch Maßnahmen zur Weiterentwicklungen bei den Ticketangeboten und Anpassungen in der Tarifstruktur arbeitet der VRR weiterhin an einer Vereinfachung des Tarifsystems. "Mit den Anpassungen an der Tarifstruktur stellen wir die Besonderheiten der Tarifprodukte noch klarer heraus und bieten den Nahverkehrskunden weitere attraktive Services. Damit schaffen wir auch die Grundlage, neue Kundengruppen zu erreichen", so Castrillo weiter. 

Strukturelle Verbesserungen im Tarif

Mit den zum 1. Januar 2018 beschlossenen strukturellen Anpassungen wird sich das Tarifsystem perspektivisch vereinfachen und verbessern. Eine wesentliche Vereinfachung der VRR-Tarife bringt die Reform der Preisstufe C. Ab dem kommenden Jahr werden die derzeit 170 Gültigkeitsbereiche in nur noch 19 Regionen zusammengefasst und bieten somit großflächigere Räume. "Damit wird grundsätzlich die Komplexität des Tarifs reduziert und das Angebot für die Kunden deutlich vereinfacht", führt VRR-Vorstand José Luis Castrillo aus.

Von dieser Reform profitieren alle heutigen Kunden mit einem Ticket der Preisstufe C, denn sie erhalten einen wesentlich größeren Geltungsbereich und ersparen sich somit notwendige ZusatzTickets für die Fahrt zu Zielen, die außerhalb ihres Geltungsbereichs liegen. Zudem ergibt sich die Möglichkeit, dass Kunden, die heute ein netzweit gültiges Ticket der Preisstufe D haben, in die preislich günstigere Preisstufe C wechseln können. Eine durchgeführte Marktforschung unter bisherigen Kunden des YoungTicketPLUS sowie unter den künftigen gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden hat u. a. ein großes Interesse an einer verbundweiten Ausweitung des bisherigen Ticketangebotes ergeben. Die Tickets werden derzeit noch preisstufenbezogen angeboten. Nun hat der Verwaltungsrat die Entscheidung für die Einführung des netzweiten Angebots getroffen. Ab dem kommenden Jahr gilt auch für die Auszubildenden ein dem SchokoTicket ähnliches Angebot, das für Abonnenten zu einem moderaten Einführungspreis von 59,95 Euro angeboten wird. Auf Basis der Marktentwicklung wird gegebenenfalls über eine preisliche Anpassung des Angebots im Laufe des kommenden Jahres beraten.

Mit dieser Leistungsausweitung sinken die Preise für Kunden in den Preisstufen B, C und D sehr deutlich. "Rund 90 Prozent der Kunden mit den Preisstufen A oder B nutzen bislang regelmäßig ein Zusatzticket, um ihren Geltungsbereich zu erweitern", sagt José Luis Castrillo. "Insofern profitieren auch diese Kunden von dem netzweiten Angebot, denn diese ZusatzTickets sind bei der erweiterten Gültigkeit des YoungTickets und des YoungTicketPLUS künftig nicht mehr nötig." Mit den neukonzipierten YoungTicket-Angeboten besteht zudem perspektivisch die Möglichkeit, mit einem pauschalen Ergänzungsticket auch in angrenzende Regionen des VRS zu fahren. Mit der Umgestaltung des TagesTickets reagiert der VRR auf die sich verändernden Bedürfnisse der Kunden und die zunehmende touristische Bedeutung der Region Rhein-Ruhr. Die bisher auf einen Kalendertag bezogenen TagesTickets werden auf eine Geltungsdauer von 24 Stunden nach Entwertung ausgeweitet. Im Vergleich zum aktuellen TagesTicket haben Kunden künftig die Möglichkeit, Busse und Bahnen auch bis weit in den folgenden Kalendertag zu nutzen.

Neu ist zudem eine Ticketvariante mit einer Gültigkeit von 48 Stunden. Diese Neuausrichtung entspricht mehr dem Reiseverhalten von Fahrgästen, die beispielsweise als Wochenendausflügler in der Region unterwegs sind. Zudem bietet es die Basis für weitere Kooperationen vor Ort. Beibehalten wird bei den 24- und 48-Stunden-Tickets die bewährte Praxis eines Grundpreises für eine Person und eines gleichbleibenden Aufpreises für jeweils bis zu vier weiteren...

03.07.2017: Drei neue Linien und zahlreiche Änderungen im Herner Busnetz

Mit dem neuen Fahrplan zum 21.08.2017 bringt die HCR zahlreiche neue Verbindungen auf die Straßen. Zur größten Netzerweiterung seit mehr als 15 Jahren erschließen die HCR-Busse viele neue Wege und Ziele. Die neuen Wege und Ziele sind jetzt samt Fahrzeiten in der Fahrplanauskunft unter www.hcr-herne.de abrufbar sowie im neuen Fahrplanbuch in den KundenCentern erhältlich. In der neuen HCR App können Fahrplanauskünfte aktuell bis zu einem Monat im Voraus abgerufen werden.

Insbesondere in den Bereichen Sodingen mit Holthausen und Horsthausen sowie rund um das Herner Zentrum entstehen neue Haltestellen und Taktverdichtungen bei nur wenigen Angebotsanpassungen. Während die drei neuen Linien 324, 337 und 351 erstmals in das Netz aufgenommen werden, fahren die Linien 303, 311, 321, 323 und 367 teilweise über neue Strecken. Die Liniennummer 333 entfällt. Hier werden die Streckenstücke mit erweitertem Angebot durch andere Linien abgedeckt. Durch die Neustrukturierung des Liniennetzes werden am Herner Bahnhof neue Abfahrtsorte für verschiedene Linien erforderlich. Einige Haltestellen werden umbenannt.

Verlängerung der Linie 311 verbessert das Angebot in Horsthausen

Der Linienweg des 311ers bleibt größtenteils unverändert. Montags bis freitags fahren die Busse im Wechsel durch die Teutoburgia-Siedlung oder direkt über die Castroper Straße mit Bedienung der Realschule Sodingen. Außerdem wird die Linie 311 zweimal stündlich ab Herne Bahnhof über die Roonstraße und Von-Waldthausen-Straße zur neuen Endhaltestelle Zechenring verlängert. Mit dieser Neuerung ergibt sich in Kombination mit dem neuen 321er eine spürbare Angebotsverbesserung bei erhöhter Platzkapazität gegenüber der wegfallenden Linie 333.

Die Linie 321 verbindet wieder Elpeshof über Friedrich der Große direkt mit dem Sodinger Stadtteilzentrum. Darüber hinaus entsteht so auch ein neues Angebot über Constantin nach Bochum-Gerthe.

Der 323er übernimmt im 20-Minuten-Takt die Strecke der bisherigen Linie 333 ab Herne Bahnhof bis Bochum-Hiltrop. Zwischen Bickern und Archäologie-Museum/Kreuzkirche bleibt die Linie 323 unverändert. Der Weg zwischen der Herner Innenstadt bis zum Gysenbergpark/LAGO wird durch die neue Linie 324 nur noch im 30-Minuten-Takt befahren.

Dorf Holthausen jetzt direkt an das Herner Zentrum angebunden

Die Linie 324 verknüpft das Dorf Holthausen über die früheren Strecken der Linien 321 und 323 mit Herne Mitte. In Börnig und Holthausen entstehen mit dem neuen 351er ebenfalls neue direkte und schnelle Verbindungen zum Herner Bahnhof und zum Westring Center nach Castrop-Rauxel. Je nach Einstiegsort bieten sich beide Linien auch als attraktive Alternative zur stark frequentierten Linie 311 an.

Neue Wege auf dem Hölkeskampring

Der 337er ersetzt stündlich die im Bereich Feldkamp nicht mehr verkehrende Linie 303 und bindet gemeinsam mit dem 367er die Wohnbebauung am Hölkeskampring sowie zusätzlich das Ev. Krankenhaus an den Herner Bahnhof an. Über einen komplett neuen Linienweg werden die Busse der Linie 303 zwischen Straßenverkehrsamt und dem Herner Zentrum mit direkter Fahrt durch das Gewerbegebiet Hibernia gesteuert. Der 303er rollt künftig via Regenkamp und Bochumer Straße zur neuen Haltestelle nahe dem Haupteingang des Marienhospitals. Im weiteren Verlauf erreicht die Linie 303 den Herner Bahnhof über das Archäologie-Museum und die Hermann-Löns-Straße.

Weitere Vorbereitungen zum Fahrplanwechsel

In Vorbereitung auf den Fahrplanwechsel erneuert der HCR-Streckendienst zur Zeit die Infrastruktur. Rund 400 Haltestellenmasten erhalten in diesen Wochen neue Beschilderungen und Beschriftungen. Die umfangreichen Neuerungen erfordern bereits in den Vorwochen frühzeitige Umsetzungsmaßnahmen, so dass viele Haltestellen schon vor dem 21.08.2017 mit neuen Liniennummern und Haltestellennamen beschriftet werden. Neben den weiterhin bis zum 20.08.2017 gültigen Fahrplänen werden an zahlreichen Haltestellen schon die neuen Fahrpläne auf gelbem Papier deutlich sichtbar ausgehangen.

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