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22.04.2018

Pressemeldungen

03.04.2018: nextTicket unterwegs in der Region

Seit März testet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) die neue Ticket-Generation nextTicket im gesamten Verbundraum. Bereits 7.000 Pioniere haben sich seit dem Start des Praxistests als Testteilnehmer registriert. Im Rahmen der Testphase laden VRR und die beteiligten Verkehrsunternehmen die Bürgerinnen und Bürger aus der Region ein, sich über nextTicket zu informieren.

An verschiedenen Terminen und Orten finden von April bis Juni 2018 Informationsveranstaltungen rund um nextTicket statt. Der VRR und die HCR informieren an einem Infostand über die neue Ticketgeneration und bieten umfangreiches Informationsmaterial, eine Live-Demonstration der nextTicket-App, eine Foto-Aktion und Gewinnspiele. Am Busbahnhof in Herne ist das Infoteam am Donnerstag, 19.04.18 und am Mittwoch 13.06.18 in der Zeit zwischen 12 und 17 Uhr präsent. Im gleichen Zeitraum können sich Interessierte an der Haltestelle Am Buschmannshof am Donnerstag, 17.05.18 informieren.

 "Wir freuen uns, dass wir in so kurzer Zeit nach dem Start des Praxistests bereits so viele Teilnehmer gewinnen konnten. Für uns ist das ein Zeichen, dass die neue Ticket-Generation großes Potenzial hat", sagt VRR-Vorstand José Luis Castrillo. "Wir suchen weiterhin Pioniere, die neugierig und bereit sind, auch im ÖPNV zukunftsweisende Wege zu gehen." An der Aktion beteiligen sich neben dem VRR die Verkehrsunternehmen Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Stadtwerke Oberhausen GmbH (STOAG), Ruhrbahn GmbH, Straßenbahn Herne - Castrop-Rauxel GmbH (HCR), Vestische Straßenbahnen GmbH, Stadtwerke Krefeld AG, Stadtwerke Neuss GmbH, Hagener Straßenbahn AG sowie Bahnen der Stadt Monheim.

Mit nextTicket müssen Nahverkehrskunden nicht mehr überlegen, welches Ticket das richtige für sie ist. Sie können spontan ein- und aussteigen, wo immer sie wollen. Alles was sie hierfür benötigen, ist die nextTicket-App des VRR. Bevor sie in Bus oder Bahn einsteigen, checken die Fahrgäste bequem über die App ein. Wenn das Ziel erreicht ist, checken sie wieder aus. Am Monatsende werden die Fahrten dann so zusammengefasst, dass der beste Preis berechnet wird. Dabei werden das 4erTicket, 10erTicket und das 24-StundenTicket aus dem Barsortiment berücksichtigt, die ein Fahrgast idealerweise gewählt hätte. In der ersten Testphase wird nach dem regulären VRR-Tarif abgerechnet. Ab Juni kommt der neue elektronische Tarif zum Tragen. Dieser orientiert sich an den tatsächlich mit Bus und Bahn zurückgelegten Kilometern. Preisstufen spielen dann keine Rolle mehr. Die Fahrten werden automatisiert erfasst und anschließend direkt berechnet. Den Fahrgästen steht die nextTicket-App kostenlos im App-Store von Apple und im Google-Play-Store zur Verfügung. Zum Starten der App benötigen die Kunden ihren Benutzernamen und das Passwort, das sie bei der Registrierung angegeben haben. Um die App tatsächlich nutzen zu können, ist es wichtig, dass die Kunden bei der Registrierung ihre Zahlungsdaten hinterlegen. Erst dann können sie eine Fahrtberechtigung über die App erwerben. Der VRR sucht weiterhin Nahverkehrskunden, die bereit sind, am Praxistest teilzunehmen. Unter www.nextTicket.de finden Interessierte detaillierte Informationen zu den einzelnen Phasen des Tests und die Möglichkeit, sich als Teilnehmer zu registrieren.

22.02.2018: Praxistest zum neuen VRR-Tarif nextTicket

Gemeinsam mit dem Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) heute in Düsseldorf seine neue nextTicket-App vorgestellt. Ab 1. März startet im VRR der Praxistest für eine ganz neue Ticketgeneration. Verkehrsminister Hendrik Wüst und VRR-Vorstand José Luis Castrillo gaben heute auf einer Sonderfahrt mit der Straßenbahnlinie 705 der Rheinbahn den Startschuss für die neue Applikation und präsentierten die Funktionsweise. Mit nextTicket benötigen Fahrgäste für ihre Fahrt mit Bus und Bahn nur noch ihr Smartphone und die nextTicket-App – die Suche nach dem richtigen Tarif vor Fahrtantritt entfällt.

Teilnehmer des Praxistests erhalten ihr Nahverkehrsticket künftig über die nextTicket-App. Vor Fahrtbeginn checken die Kunden über die Applikation ein, an der Zielhaltestelle checken sie wieder aus. Die Fahrpreisberechnung erfolgt automatisch.

„Die Menschen in Nordrhein-Westfalen wollen mit dem ÖPNV schnell, unkompliziert und günstig von A nach B kommen. Die Digitalisierung bietet der ÖPNV-Branche die Chance, noch stärker kundenorientierte Dienstleistung anzubieten und somit den Zugang zum öffentlichen Personennahverkehr zu erleichtern. nextTicket ist ein Pilotprojekt für ein zeitgemäßes und kundenfreundliches Angebot. Der Praxistest ist dabei der Anfang eines Prozesses. Ziel muss ein verbundübergreifender eTarif sein“, sagte Verkehrsminister Wüst.

„Im Öffentlichen Personennahverkehr nutzen Fahrgäste zunehmend digitale Services, um Fahrten mit Bus und Bahn zu planen, Zugang zum Nahverkehrssystem zu erhalten und sich rund um den ÖPNV zu informieren. Entsprechend treibt der VRR die Vernetzung von Tarif, Information, Vertrieb und Mehrwertdiensten in seinen digitalen Anwendungen weiter voran. Damit Fahrgäste den ÖPNV noch einfacher und intuitiver nutzen können – ohne Tarifkenntnisse und passendes Bargeld für ein Ticket –, entwickelt der VRR mit nextTicket seinen Nahverkehrstarif weiter und erprobt die neue Tarif-Generation in einem mehrstufigen Praxistest“, sagt José Luis Castrillo, VRR-Vorstand.

Das Pilotprojekt wird vom Verkehrsministerium mit insgesamt 600.000 Euro gefördert.

Mit dem Praxistest nextTicket überprüft der VRR, inwieweit Fahrgäste bereit sind, ihr Smartphone für das Ticketing im ÖPNV zu nutzen, ob sie mit der neuen Ticket-Generation zufriedener sind und ob ein elektronischer Tarif Einfluss darauf hat, wie oft sie Bus und Bahn fahren.

Hierfür sucht der VRR Pioniere, die neugierig und bereit sind, auch im ÖPNV zukunftsweisende Wege zu gehen. Rund 3.200 Teilnehmer haben sich bereits für den Praxistest nextTicket angemeldet.

Interessierte Nahverkehrskunden erhalten unter www.nextticket.de detaillierte Informationen zum Projekt und können sich weiterhin als Testteilnehmer anmelden.

14.02.2018: Sechs Nahverkehrsunternehmen prüfen in Herne Tickets

In und an allen HCR-Bussen erlebten Fahrgäste gestern Personal mit ungewohnter Dienstkleidung aus verschiedenen Nahverkehrsunternehmen. Grund war eine Gemeinschaftsaktion der Verkehrsunternehmen in der Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR). Zusammen mit den HCR-Ticketprüfern waren über den ganzen Tag Mitarbeiter der Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG (BOGESTRA), Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Vestische Straßenbahnen GmbH (Vestische), Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr mbH (VER) sowie der Hagener Straßenbahn AG (HST) in den Fahrzeugen und an Haltestellen unterwegs.

Im Mittelpunkt des Einsatzes stand die Ticketüberprüfung. Die Polizei unterstützte das Prüfpersonal in ihrem Dienst für die ehrlichen Fahrgäste innerhalb einer Ordnungspartnerschaft. Die unternehmensübergreifende Aktion wird seit rund fünf Jahren auch in anderen Städten erfolgreich praktiziert. Rund 40 Mitarbeiter prüften die Tickets der Fahrgäste in Herne und Wanne-Eickel.

In dieser Schwerpunktkontrolle besuchten die Prüfteams auch stark frequentierte Linien in der Verkehrsspitze. Vor allem bei gut gefüllten Bussen ist eine personelle Unterstützung im Vergleich zu einem durchschnittlich besetzten Fahrzeug unbedingt erforderlich -  zum einen um den hohen Prüfaufwand besser zu bewältigen und zum anderen um Verzögerungen im Fahrplan zu minimieren. Die Aktivitäten der KöR sind für die beteiligten Unternehmen ein wichtiger Baustein zur Einnahmesicherung.

Die KöR-Unternehmen engagieren sich seit 1999 gemeinsam für die Mobilität in unserer Region. Von der Zusammenarbeit profitieren jährlich mehr als 360 Millionen Fahrgäste. Das Mobilitätsangebot der KöR umfasst  mehr als 300 Linien und rund 1.000 Busse und Bahnen. Sichtbarstes Zeichen der Zusammenarbeit der Nahverkehrsbetriebe sind die "NRW-Busse". Diese in den Landesfarben "rot/weiß/grün" gestalteten Fahrzeuge stehen für die Vorteile der seit Jahren praktizierten gemeinsamen Busbeschaffung.

15.01.2018: Pioniere für neue Ticket-Generation auch in Herne und Castrop-Rauxel gesucht

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) erprobt mit dem Praxistests nextTicket ab 1. März 2018 einen neuen elektronischen Tarif. Fahrgäste benötigen für ihre Fahrt mit Bus und Bahn nur noch ihr Smartphone und die nextTicket-App – die Suche nach dem richtigen Ticket vor Fahrtantritt entfällt. Unter www.nextticket.de  können sich interessierte Nahverkehrskunden über den Praxistest informieren und als Teilnehmer registrieren.

Mit dem vom Verkehrsministerium des Landes NRW geförderten Projekt bietet der VRR seinen Kunden ein einfaches, flexibles und faires Ticket-Modell: Fahrgäste können Bus und Bahn innerhalb des VRR-Tarifraums flexibel und spontan nutzen, ohne sich vorher auf eine bestimmte Route festlegen zu müssen. Denn sie zahlen nur die Strecke, die sie tatsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Über die nextTicket-App checken sich die Kunden ein, bevor sie Bus oder Bahn betreten. An der Zielhaltestelle angekommen, checken sie sich wieder aus. Die App erfasst die Fahrten bzw. Fahrtenketten und berechnet automatisiert den Preis für die zurückgelegten Kilometer. Beim Umsteigen ist kein weiterer Check erforderlich. „Diese neue Ticket-Generation im VRR ist nicht nur einfach, sondern auch gerecht, denn unsere Fahrgäste zahlen immer nur die Leistungen, die sie tatsächlich auch in Anspruch nehmen“, erklärt José Luis Castrillo, Vorstand des VRR

Zweistufiger Praxistest

Der Test besteht aus zwei mehrmonatigen Phasen. In Phase 1 überprüft der VRR bis zum Frühsommer, ob sich Kunden problemlos registrieren können, die GPS-Ortung sowie die Check-in/Check-out-Vorgänge funktionieren, die registrierten Fahrten und Fahrtenketten korrekt sind und dementsprechend am Monatsende korrekt abgerechnet werden kann. Hinterlegt ist der bestehende Flächentarif mit den Preisstufen A bis D sowie der Kurzstrecke. In Phase 2, die im Sommer startet, kommt dann der neue elektronische Tarif zum Tragen – mit einem Grundpreis und einem Preis je gefahrenem Kilometer.

Um möglichst viele Nahverkehrskunden für nextTicket zu gewinnen, startet der VRR eine breit angelegte Online- und Print-Werbekampagne. Zentrales Element ist die Projekt-Website unter www.nextticket.de: Hier finden Interessierte detaillierte Informationen zum Projekt und können sich direkt als Tester anmelden. „In erster Linie richtet sich das Angebot an Gelegenheitsnutzer und all diejenigen, die den ÖPNV bisher noch nicht nutzen. Aber auch Zeitkarteninhaber, die gelegentlich Fahrten über den Geltungsbereich ihres Tickets hinaus unternehmen, profitieren. So möchten wir neue Fahrgäste für den Öffentlichen Personennahverkehr gewinnen und bestehenden Kunden Anreize bieten, Bus und Bahn noch intensiver zu nutzen“, betont Vorstand Castrillo. „Uns interessiert, ob die Fahrgäste mit der neuen Ticket-Generation zufriedener sind und ob sie Einfluss darauf hat, wie oft sie Bus und Bahn nutzen. Daher wird der Praxistest auch durch eine Marktforschung begleitet, um am Ende belastbare Ergebnisse zu erhalten“, so Castrillo weiter. Unter dem Motto „Wir suchen Pioniere!“ spricht der VRR all diejenigen an, die neugierig und bereit sind, auch im ÖPNV zukunftsweisende Wege zu gehen.

01.12.2017: VRR: Vereinfachungen im Tarifsystem und neue Preise ab Januar 2018

Mit attraktiven neuen Ticketprodukten, strukturellen Maßnahmen und einer moderaten Preisanhebung startet der VRR ins Tarifjahr 2018. Zum 1. Januar 2018 werden die Ticketpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) um durchschnittlich 1,9 Prozent angehoben. Diese bereits im Sommer 2017 durch den VRR-Verwaltungsrat beschlossene Preisanpassung hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Weiterentwicklung bei den Ticketangeboten und den strukturellen Anpassungen in der Tarifstruktur arbeitet der VRR weiterhin an einer Vereinfachung seines Tarifsystems.

Aufgrund der preislichen Veränderungen werden die Kunden gebeten, ihre im Jahr 2017 erworbenen Bartickets entweder bis zum 31. März 2018 abzufahren oder bis zum 31. Dezember 2020 in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen gegen Tickets mit neuem Preisstand umzutauschen.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

·       YoungTicketPlus: Ab 2018 gilt für die gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden der Region ein ähnliches Angebot wie beim SchokoTicket. Ab Januar ist das Ticket stets verbundweit gültig und wird für Abonnenten künftig zum Preis von 59,95 Euro angeboten. Das inhaltsgleiche MonatsTicket kostet 69,95 Euro.

·       Preisstufe C: Ab 2018 tritt eine deutliche Vereinfachung der Preisstufe C in Kraft. Die aktuell 172 Gültigkeitsbereiche werden in 19 Regionen zusammengefasst und bieten den Kunden großflächigere Räume. Von der neuen Anpassung profitieren alle Inhaber eines Tickets in der Preisstufe C. Denn durch den wesentlich größeren Geltungsbereich brauchen sie in vielen Relationen kein ZusatzTicket mehr, um in Städte oder Gemeinden zu fahren, die außerhalb ihres bisherigen Geltungsbereichs lagen. Für einige Kunden, die heute ein verbundweit gültiges Ticket in der Preisstufe D besitzen, ergibt sich zudem die Möglichkeit, in die preislich günstigere Preisstufe C zu wechseln.

·         24/48-Stunden-Tickets: Mit der Umgestaltung des TagesTickets reagiert der VRR auf die sich verändernden Bedürfnisse der Kunden und die zunehmende touristische Bedeutung der Region Rhein-Ruhr. Ab dem kommenden Jahr ist das TagesTicket nach der Entwertung 24 Stunden gültig. Eine weitere Neuerung in der Tariflandschaft ist ein Ticket mit einer Gültigkeit von 48 Stunden ab Entwertung, das gerade für Touristen attraktiv ist. Es entspricht dem Reiseverhalten der Fahrgäste, die an Wochenenden in der Metropole Rhein-Ruhr unterwegs sind.

Die neuen Preise sind bereits in der HCR App aufgenommen. Neu in der HCR App ist die Kaufmöglichkeit von Pauschaltickets des NRW-Tarifs. Zudem wurde die Auffindbarkeit der Datums- bzw. Uhrzeiteingabe für Fahrtauskünfte und die Auffindbarkeit des  Abfahrtsmonitors verbessert. Diese sind auf der Startseite der Apps durch Symbole deutlicher zu erkennen. Die HCR und der VRR arbeiten stetig an der Verbesserung im Bereich Usability/Benutzerführung sowie bei der Performance der Apps bezüglich der Ladezeit.

Alle mit Preisstand 2017 gekauften Einzel, 4er-, Tages- oder ZusatzTickets sind noch drei Monate gültig und können für Fahrten mit Bus und Bahn im jeweiligen Geltungsbereich genutzt werden. Zudem können Nahverkehrskunden diese alten Tickets bis zum 31. Dezember 2020 in allen KundenCentern und bei einigen Vertriebspartnern gegen Tickets mit dem neuen Preisstand eintauschen. Sie zahlen lediglich die Differenz zwischen altem und neuem Preis. Reguläre Monatskarten für Dezember 2017 sowie dazugehörige Aufpreise, beispielsweise für die 1. Klasse, gelten bis zum Betriebsschluss des 2. Januar 2018. Monatskarten für Januar 2018 inklusive der Aufpreise werden nur noch zum neuen Preisstand vom 1. Januar 2018 ausgegeben. Mit Preisstand 2017 gekaufte 7-TageTickets und 30-TageTickets gelten unabhängig vom Jahreswechsel für die angegebene Zeit.

Alle Informationen zum VRR-Tarif 2018 unter http://www.vrr.de/de/service/aktuelles/archiv/01259/index.htms

 

30.11.2017: Erweiterung der Kooperation östliches Ruhrgebiet

Im April 1999 von den vier Unternehmen BOGESTRA, DSW21, HCR und Vestische gegründet, hat die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR) bis heute aufgrund zahlreicher Erfolge Nahverkehrsgeschichte in Deutschland geschrieben. Nun wurde die KÖR um einen weiteren festen Partner erweitert: die Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr mbH (VER) ist am 27. November 2017 nach mehreren Monaten als ständiger Gast fester Kooperationspartner geworden.

„Wir freuen uns, dass die VER nun auch offiziell ein Teil dieser starken Gemeinschaft ist“, betonte Wolfgang Neige, HCR-Geschäftsführer, bei der offiziellen Vertragsunterzeichnung. Was nun formal besiegelt wurde, hat sich in der Praxis schon bewährt. So wurden bereits gemeinsame Projekte auf den Weg gebracht, zum Beispiel eine Ausschreibung zur Fahrgastinformation ITCS.

Die Kooperation östliches Ruhrgebiet wurde vor fast zwei Jahrzehnten gegründet, um in den unterschiedlichsten Bereichen Synergien zu erzielen, sei es bei der gemeinsamen Busbeschaffung, Programmen im Personalbereich oder einem gemeinsamen Betriebsleitsystem.

Zahlenspiegel der KÖR

Einwohner:         rund 3,04 Mio.

Fahrgäste:          rund 362 Mio.

Mitarbeiter:        5.778

Linien:                  339

Fahrzeuge:          1.058

Netzgröße:         rund 4.400 Km

 

 

 

20.10.2017: HCR ehrt Jubilare

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von sechs Mitarbeitern. Darüber hinaus wurden drei Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet.

HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige und Betriebsratsvorsitzender Thomas Smeenk bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Reni Grigutsch (Sachbearbeiterin Einkauf), Herbert Rodehüser (KOM-Fahrer), Andreas Stiller (Personalreferent), Sebastian Urban (Kfz-Mechaniker)

Der Jubilar mit 35-jährigem Dienstjubiläum: Klaus-Peter Lobjinski (KOM-Fahrer)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Monika Behrend (Sachbearbeiterin Vertrieb), Rocco Giordano (KOM-Fahrer), Bernd Stamner (KOM-Fahrer).

(KOM = Kraftomnibus)

 

 

 

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