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23.05.2017

Pressemeldungen

07.04.2017: Neue HCR App mit zahlreichen kundenfreundlichen Funktionen

Neues Design, einfache Bedienung und neue Funktionen: Die erstmals konzipierte HCR App auf Datenbasis des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) möchte zum persönlichen digitalen Reisebegleiter der Fahrgäste werden. Die Applikation ist modern gestaltet und bietet neben der bewährten Fahrplanauskunft und dem erleichterten, digitalen Ticketkauf weitere kundenfreundliche Nahverkehrsservices. Ab sofort steht die kostenlose App im App Store von Apple und bei Google Play zum Download bereit.

Die HCR hat die Verbund-App in enger Abstimmung mit dem VRR und anderen Verkehrsunternehmen grundlegend verbessert und zahlreiche neue Kundennutzen installiert. Von der schnellen Fahrplanabfrage bis zu Standardabfragen für regelmäßige Verbindungen werden zahlreiche Auskünfte ermöglicht. So können Fahrgäste die neue HCR App an ihren persönlichen Bedarf anpassen. Schwerpunkt der Gestaltung ist die klare Gliederung und Ordnung sowie eine einfache Bedienbarkeit, um schnell an die gewünschten Informationen zu gelangen.

Die wichtigsten Funktionen der neuen HCR App im Überblick:

Stark vereinfachter Ticketkauf

Im neu strukturierten TicketShop können Nahverkehrskunden Tickets künftig komfortabler kaufen – und zwar sowohl aus der Fahrplanauskunft heraus als auch beim direkten Kauf. Der Kunde kann zwischen der Zahlung per Kreditkarte und per Lastschriftverfahren wählen. Weitere Zahlungswege sind in Vorbereitung.

Persönliche Favoriten – wichtige Verbindungen zu gespeicherten Orten

Fahrgäste können sich ihre persönlichen Favoriten einrichten. So bietet der Ortsfavorit die Möglichkeit, einen bestimmten Ort als Start oder als Ziel festzulegen und in die Auskunft zu übernehmen. Dies erlaubt eine direkte Zielsuche zum festgelegten Ort von der jeweiligen Position aus. Ebenso wird beim Haltestellenfavoriten eine bestimmte Haltestelle als Start-/Zielpunkt definiert. Der Linienfavorit kann direkt aus einer Auskunft heraus als Favorit markiert werden. Hierüber gelangen Fahrgäste zur Detailseite mit aktuellen Meldungen zu dieser Linie.

Pendlerfunktion – für tägliche Verbindungen

Der Pendelfavorit legt eine oder mehrere bevorzugte Verbindungen fest. In den Pendeleinstellungen können die gewünschten Wochentage, der gewünschte Ankunftszeitraum, der Rückfahrtzeitraum und die meist genutzten Linien festgelegt werden. Mit dem Ticketfavoriten können die Fahrgäste häufig gewählte Fahrtickets als Favoriten speichern und bei Bedarf schnell aufrufen und kaufen.

Das ist auch neu:

Fahrgäste können in der HCR App eine Hinweisfunktion einstellen, die sie über Störungen und Behinderungen auf ihrer täglichen Route informiert. Die Live-Auskunft berücksichtigt bei der Verbindungssuche Echtzeitdaten, Zugausfälle und Ersatzfahrpläne. Kommt es zu Störungen und Fahrplanänderungen, erhalten Fahrgäste eine Push-Meldung. Für welche Linien dies der Fall sein soll, können Nahverkehrskunden in den persönlichen Einstellungen festlegen.

Das kommt demnächst:

Bis zum Beginn der Sommerferien werden auch die neuen Verbindungen und Fahrpläne anlässlich der Netzerweiterung in Herne-Mitte und Sodingen am 21.08.2017 abrufbar sein.

05.04.2017: Neue Wege – Neue Ziele ab 21.08.2017

Nach den letztjährigen Beschlüssen durch die zuständigen politischen Gremien steht in diesem Jahr die Umsetzung des Nahverkehrsplans Herne an. Unter dem Motto „Neue Wege – Neue Ziele“ wird die HCR im Auftrag der Stadt Herne das neue Busnetz in den Stadtbezirken Herne-Mitte und Sodingen ab Montag 21.08.2017 auf die Straßen bringen.

Eine Woche nach der Cranger Kirmes und neun Tage vor dem Sommerferienende werden damit die umfangreichsten Änderungen im Herner Liniennetz seit mehr als 15 Jahren umgesetzt.

„Mit der Umgestaltung des Liniennetzes erweitern wir unsere jährliche Fahrleistung um rund 120.000 km bzw. um über 3% gegenüber dem bisherigen Angebot. Für diese Leistungserweiterung verstärken wir natürlich auch unser Fahrdienstteam personell“, sieht HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige den Neuerungen positiv entgegen.

Hernes Baudezernent Karlheinz Friedrichs ergänzt: „Wir werden insgesamt 34 neue Haltestellen in den nächsten Wochen baulich einrichten. Das Investitionsvolumen hierfür beträgt rund 190.000 €.“

Bevor zum Fahrplanwechsel die neuen Fahrwege und Fahrpläne für alle Fahrgäste abrufbar sind, stehen noch einige wichtige Umsetzungsschritte bevor.

Dazu gehören nicht zuletzt die finalen Abstimmungen der Fahrplanzeiten, die Erneuerung der Streckeninfrastruktur sowie die Erstellung von vielfältigen Fahrgastinformationen.

Spätestens in den letzten Wochen vor den Sommerferien wird dann auch der neue Fahrplan für alle Kunden zur Verfügung stehen.

13.02.2017: HCR-Jubiläum 2017

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von zehn Mitarbeitern. Darüber hinaus wurden zwei Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet.

HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige (r.) und Betriebsratsvorsitzender Thomas Smeenk (6.v.r.) bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum:

Ramazan Akcaalan (KOM-Fahrer, 3.v.r.), Ralf Koytek (Sachbearbeiter, 3.v.l. ), Sebastian Weißbruch (Kfz-Elektriker, l. )

Die Jubilare mit 25-jährigem Dienstjubiläum:

Maurice Gärtner (Sachbearbeiter, Mitte), Alfred Kulosa (KOM-Fahrer, 5.v.l.), Veysel Nazli (KOM-Fahrer,5.v.r.), Dirk Person (Betriebsleiter, 2.v.l. ), Cengiz Sarac (KOM-Fahrer, 4.v.r.)

Die Jubilare mit 35-jährigem Dienstjubiläum:

Petra Bräuning (Reinigungskraft, 4.v.l.), Rudi Hetke (KOM-Fahrer, 2.v.r.)

Verabschiedungen in den Ruhestand:

Petra Bräuning (Reinigungskraft, 4.v.l.), Werner Glowacki (Sachbearbeiter, 6.v.l.)

(KOM = Kraftomnibus)

23.12.2016: Anpassung der VRR-Tarifstruktur und neue Preise ab Januar 2017

Zum 1. Januar 2017 werden die Ticketpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) um durchschnittlich 2,3 Prozent angehoben. Diese bereits im Sommer 2016 durch den VRR-Verwaltungsrat beschlossene Preisanpassung hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Aufgrund dieser Anpassung werden die Kunden gebeten, ihre im Jahr 2016 erworbenen Bartickets entweder bis zum 31. März 2017 abzufahren oder bis zum 31. Dezember 2019 in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen gegen Tickets mit neuem Preisstand umzutauschen.

Alle mit Preisstand 2016 gekauften Einzel, 4er-, Tages- oder ZusatzTickets sind noch drei Monate gültig und können für Fahrten mit Bus und Bahn im jeweiligen Geltungsbereich genutzt werden. Zudem können Nahverkehrskunden diese alten Tickets bis zum 31. Dezember 2019 in allen KundenCentern und bei einigen Vertriebspartnern gegen Tickets mit dem neuen Preisstand eintauschen. Sie zahlen lediglich die Differenz zwischen altem und neuem Preis. Reguläre Monatskarten für Dezember 2016 sowie dazugehörige Aufpreise, beispielsweise für die 1. Klasse, gelten bis zum Betriebsschluss des 2. Januar 2017. Monatskarten für Januar 2017 inklusive der Aufpreise werden nur noch zum neuen Preisstand vom 1. Januar 2017 ausgegeben. Mit Preisstand 2016 gekaufte 7-TageTickets und 30-TageTickets gelten unabhängig vom Jahreswechsel für die angegebene Zeit.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

. Das EinzelTicket für Erwachsene in der Preisstufe A wird zum 1. Januar 2017 verbundeinheitlich um 10 Cent angepasst.

. Die Preise im Bartarif in den Preisstufen C und D steigen leicht überdurchschnittlich.

. Weiterhin bleiben die Preise für das EinzelTicket für Kinder und das über das Smartphone erhältliche 10erTicket in allen Preisstufen stabil.

. Auch werden das Einzel- und 4erTicket im Kurzstreckenbereich nicht erhöht.

. Im Zeitkartenbereich erfolgt eine Fortführung der Preisdifferenzierung in der Preisstufe A durch eine etwas deutlichere Preisanpassung im Preisniveau A2 und nochmals etwas höher im Preisniveau A3 gegenüber dem Niveau in A1.

. Ab April 2017 wird die geplante Verlängerung der Linie RE 19 von Emmerich nach Arnheim erfolgen und das VRR-Tarifangebot wird auch auf dieser Relation gelten. Das bedeutet z. B., dass alle Kunden mit netzweit-gültigen VRR-Tickets ohne Aufpreis einen größeren Gültigkeitsbereich erhalten.

Mit einer ticket- und preisstufenbezogenen Differenzierung der bestehenden Tarife trägt der VRR den Bedürfnissen der Nahverkehrskunden Rechnung und genügt andererseits auch den wirtschaftlichen Anforderungen. Mit den spezifischen Weiterentwicklungen bei den Ticketangeboten und durch Anpassungen innerhalb der Tarifstruktur wird das Tarifsystem perspektivisch einfacher und allgemein gerechter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.12.2016: Neues Anschlussticket für Übergänge zwischen VRR, VRS und AVV

In einem Pilotversuch wird das "EinfachWeiterTicket" ab Januar 2017 den tariflichen Übergang zwischen dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) erleichtern und das bisher nach Fahrtzielen differenzierte AnschlussTicket NRW im Übergang dieser drei Tarifräume ablösen. Es wird 6,40 Euro für die Einzelfahrt der 2. Klasse bei Erwachsenen kosten, Kinder zahlen die Hälfte (3,20 Euro). Der Preis für die 1. Klasse beträgt 9,60 Euro bzw. 4,80 Euro für Kinder.

Was innerhalb der jeweiligen Verbundräume schon lange möglich ist, funktioniert damit nun auch verbundübergreifend: den Gültigkeitsbereich des eigenen Abo- oder  Monatstickets mit einem pauschalen Anschlussticket ausdehnen.  Bisher können Kunden, die über ihren eigenen Verbund hinausfahren nur auf das relationsbezogene AnschlussTicket NRW zurückgreifen, dessen Preis vom Fahrtziel abhängt. Hier musste der Fahrgast bislang den Geltungsbereich seiner Zeitkarte und richtigen "Anschlussbahnhof" ermitteln. Dieses entfällt beim EinfachWeiterTicket, da dieses unabhängig vom Geltungsbereich der VRR-Zeitkarte vom Start im VRR-Raum zur Weiterfahrt in den VRS und AVV berechtigt. Mit der neuen Regelung wird die Nutzung des Nahverkehrs also deutlich einfacher. Für nur 6,40 Euro pro Fahrt die Gültigkeit eines VRR-Abos bis nach Köln erweitern. Wie wirkt sich das neue Angebot ganz konkret aus? Wer zum Beispiel in Herne wohnt, ein VRR-Aboticket besitzt und zum Einkaufen nach Köln fahren möchte, kann hierfür ab 2017 das EinfachWeiterTicket lösen: Für nur 6,40 Euro bringen ihn die Züge bis in die Domstadt im benachbarten VRS. Gleiches gilt für BärenTicket-Besitzer, die einen Ausflug von Herne nach Bonn im VRS-Raum planen. Auch sie können jetzt ebenfalls auf das EinfachWeiterTicket setzen.  Auch umgekehrt können Inhaber eines VRS-Monatstickets das EinfachWeiterTicket für einzelne Fahrten in den VRR nutzen, etwa nach Essen oder Dortmund. Durch die neue Regelung des EinfachWeiterTickets wird ab 2017 eine einheitliche und transparente Lösung für die Stammkunden in den drei Verbundräumen geschaffen. Das neue Ticket ist zum Jahresbeginn 2017 unter anderem  in den HCR-KundenCentern erhältlich.

Hinweis: Das bisherige AnschlussTicket NRW gilt weiterhin für Fahrten in den westfälischen Raum, etwa nach Siegen, Münster oder Bielefeld. Der Preis variiert wie bislang abhängig vom jeweiligen Fahrtweg.

14.09.2016: Fünf neue HCR-Busse zum 4. Deutschland-Tag des Nahverkehrs

Mit dem 4. Deutschland-Tag des Nahverkehrs haben der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und die Infrastrukturinitiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ gemeinsam mit rund 40 Verkehrsunternehmen Bund und Länder dazu aufgerufen, sich gerade auch vor dem Hintergrund der Klimadebatte stärker für den Öffentlichen Verkehr zu engagieren. Dabei stand der Bus im Mittelpunkt des diesjährigen Aktionstages – als tragende Säule der Mobilität und darüber hinaus als unverzichtbares Instrument für den Klimaschutz. Zu dieser Aktion präsentierte die Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH (HCR)  fünf neue Busse mit modernster Abgastechnologie.

„Die Bundesregierung hat sich ambitionierte Ziele in puncto Klimaschutz gesteckt“, so Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). „In einem ersten Schritt sollen bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden, bis 2050 sogar um bis zu 95 Prozent. Bis zum Jahr 2020 bleibt aber nicht mehr viel Zeit. Wenn man die Treibhausgasemissionen bis dahin weiter deutlich herunterfahren will, ist im Verkehrssektor ein Umdenken dringend nötig. So führt im kommunalen Verkehr aus Klima- und Umweltschutzgründen kein Weg am Ausbau des Bus- und Bahnangebots vorbei.“

Klimaschützer Bus

Vor diesem Hintergrund rückt der VDV im Rahmen der Kampagne „Der Bus bewegt besser“ gemeinsam mit der Infra Dialog Deutschland GmbH und beteiligten Verkehrsunternehmen in den kommenden Monaten den modernen ÖPNV-Linienbus in den Fokus. Den Auftakt bildete der Deutschland-Tag des Nahverkehrs. „Bundesweit befördern über 36.000 ÖPNV-Busse jährlich mehr als vier Milliarden Fährgäste. Der Bus ist damit nach wie vor das am häufigsten genutzte Nahverkehrsmittel. Durch seine Flexibilität und sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist er vielerorts das Rückgrat eines funktionierenden und leistungsstarken ÖPNV-Systems. Und er ist, gemessen am Pkw, ein echter Klimaschützer. Leider wird der Bus immer wieder mal zu Unrecht als Verursacher von Schadstoffproblemen im Straßenverkehr kritisiert, dabei ist genau das Gegenteil der Fall“, erklärte Fenske.

Deutliche Botschaft

Von den Vorzügen des Klimaschützers Bus konnten sich nicht nur Herner Journalisten im Vorfeld des diesjährigen Deutschland-Tages des Nahverkehrs aus erster Hand überzeugen. Verkehrsunternehmen im gesamten Bundesgebiet luden zu einer zehn Kilometer langen „Testfahrt“ in einem Bus der neuesten Generation ein und informierten über die Besonderheiten der eingesetzten Busse. Am Ende der Fahrt erhielten die Fahrgäste einen „CO2-Sparsack“, der symbolisch in Form von Sonnenblumenkernen das Gewicht des eingesparten CO2 darstellt. Die Säcke werden dann am 22. September zum Ende der Europäischen Woche der Mobilität von den Branchenvertretern des VDV an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in Berlin überreicht – verbunden mit dem Aufruf, für die weitere Förderung eines modernen Bussystems bei der Bundesregierung und im Parlament zu werben.

Große Resonanz

Insgesamt rund 40 Verkehrsunternehmen beteiligen sich an der bundesweiten Aktion. Auch die HCR organisiert am Deutschland-Tag des Nahverkehrs eine Busfahrt. Zum Einsatz kommt ein neuer Bus von MAN A37, Baujahr 2016. Das Fahrzeug soll die Teilnehmer der Aktionsfahrt von seinen umweltfreundlichen Eigenschaften überzeugen und wird durch spezielle Aufkleber zusätzlich die Botschaften der Kampagne transportieren und zum Teil augenzwinkernd die übrigen Verkehrsteilnehmer direkt ansprechen. „Sie können uns vielleicht überholen, aber beim Klimaschutz sind wir Nr.1“ ist dort zum Beispiel zu lesen oder: „Sie fahren einer guten Idee hinterher.“

Fünf neue Busse aus der KÖR-Bestellung

Zum Kampagnenstart stellt die HCR insgesamt  drei neue Gelenk- und zwei neue Solobusse im Austausch gegen ausgemusterte Fahrzeuge in Dienst.  Die Bestellung erfolgt schon traditionell mit den Partnerunternehmen aus der Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KÖR), BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, DSW21 - Dortmunder Stadtwerke AG und VESTISCHE - Vestische Straßenbahnen GmbH. Die KÖR-Partner sind ebenfalls in ihren Städten zum Deutschland-Tag des Nahverkehrs aktiv. Seit der Gründung der Kooperation Östliches Ruhrgebiet 1999 gehört nicht nur der gemeinsame Buseinkauf zu den gemeinsamen Aktivitäten. Gemeinsame Werkstattleistungen oder Projekte im Kundenservice und bei Sicherheitssystemen sind weitere Bausteine der Zusammenarbeit.  Das Ziel der Kooperation ist es, eine höhere wirtschaftliche Effizienz zu erlangen, den Kundinnen und Kunden qualitativ bessere Leistungen anzubieten und die kommunalen Haushalte weiter zu entlasten.

12.09.2016: HCR feiert Jubilare

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von acht Mitarbeitern. Darüber hinaus wurde ein Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige und Betriebsratsvorsitzender Thomas Smeenk bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Muzaffer Durdubas (KOM-Fahrer 4.v.r.), Michael Röder (EDV-Koordinator 3.v.l.), Anke Senger (Revisorin 5.v.r.), Ali Türkmen (KOM-Fahrer 3.v.r.)

Die Jubilare mit 25-jährigem Dienstjubiläum: Dirk Johner (KOM-Fahrer 5.v.l.), Karl-Ulrich Scholl (KOM-Fahrer l.)

Die Jubilare mit 35-jährigem Dienstjubiläum: Rocco Giordano (KOM-Fahrer 4.v.l.), Rüdiger Mattern (KOM-Fahrer 6.v.l.)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Wilfried Niesel (Verkehrsmeister 2.v.l)

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