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18.01.2019

Pressemeldungen

27.12.2018: Fahrplanänderungen ab Sonntag, 6. Januar 2019

Die HCR setzt auf vier Linien ab Sonntag, 6. Januar 2019 Fahrplanänderungen um. Das Fahrtenangebot der Linie 351 wird über Holthausen ab Bruchstraße bis Castrop Münsterplatz montags bis freitags auf einen 30-Minuten-Takt verdoppelt. Diese Angebotserweiterung verbessert die Verbindungen zwischen Herne Mitte, Siedlung Teutoburgia und dem Gewerbegebiet Westring in Castrop-Rauxel.

Neue Haltestellen für die Linie 324 in Sodingen

Der 324er bedient künftig aus beiden Fahrtrichtungen die Haltestelle Akademie Mont-Cenis auf der Fahrbahnseite der Akademie (Bussteig 1) und die umbenannte Haltestelle Max-Wiethoff-Straße auf der gleichnamigen Straße. Die Linien 311 und 321 fahren unverändert am gleichen Haltestellenstandort in Richtung Herne Bf und Siedlung Constantin ab. Durch die Aufnahme der neuen Haltestellen ändern sich die Abfahrtzeiten zwischen Ringstraße und Von-Gluck-Straße geringfügig.

Neuer Fahrplan für die Linie 303 - Neue Fahrt auf der Linie 328

Die Fahrzeiten der Linie 303 werden angepasst. Einzelne Abfahrten in den Abendstunden verschieben sich um bis zu 5 Minuten. Der Umfang des Fahrtenangebotes des 303ers bleibt unverändert. Der 328er fährt an Sonn- und Feiertagen zusätzlich um 20:11 Uhr von der Haltestelle Schloßstraße in Richtung Wanne-Eickel Hbf.

17.12.2018: VRR: Anpassung der Tarifstruktur und neue Preise ab Januar 2019

Zum Start des neuen Jahres entwickelt der VRR sein Ticketangebot weiter und passt seine Tarife strukturell und preislich an. Zum 1. Januar 2019 steigen die Ticketpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) um durchschnittlich 1,9 Prozent. Diese bereits im Sommer 2018 durch den VRR-Verwaltungsrat beschlossene Anpassung hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Kunden mit Bartickets aus dem Jahr 2018 werden gebeten, diese entweder bis zum 31. März 2019 abzufahren oder bis zum 31. Dezember 2021 in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen gegen Tickets mit neuem Preisstand umzutauschen.

Die wichtigsten Änderungen im VRR-Tarif auf einen Blick:

Ab 1. Januar 2019 wird es ein „4-StundenTicket“ geben, mit dem Fahrgäste Bus und Bahn vier Stunden lang beliebig oft nutzen können. Das Angebot eignet sich beispielsweise für Kundinnen und Kunden, die zum Einkaufen in die Stadt fahren oder kurze Ausflüge in die nähere Umgebung machen möchten. Das Ticket gilt in allen Gebieten der Preisstufen A1 und A2, montags bis freitags ab 9 Uhr sowie samstags und sonntags ganztägig und kostet 4,20 Euro. Es ist als Tarifpilot angelegt und somit zunächst auf einen Zeitraum von zwei Jahren befristet. https://vrr.de/de/tickets/abundzu/vierstundenticket/index.html

Seit Mitte Oktober 2018 bietet die Ruhr Tourismus GmbH (RTG) gemeinsam mit dem VRR ein Ticket speziell für Urlauber im Rhein-Ruhr-Raum: die WelcomeCard Ruhr. Sie ermöglicht in drei wählbaren Geltungsbereichen die freie Fahrt mit dem ÖPNV und bietet Besuchern der Region kostenlosen oder ermäßigten Eintritt für viele Sehenswürdigkeiten, Museen und Veranstaltungen. Urlauber können je nach Aufenthaltszeitraum wählen, wie lang sie das Angebot nutzen möchten. Tagesausflügler nutzen das 24-Stunden-Ticket, Wochenendreisende die 48-Stunden-Karte. Wer das Ruhrgebiet intensiver erkunden möchte, dem steht eine 72-Stunden-Variante zur Verfügung. Informationen zu den Geltungsbereichen und zu allen Attraktionen finden Interessierte unter https://www.ruhr-tourismus.de/welcomecard-ruhr.html.

Das FirmenTicket ermöglicht Pendlern eine stressfreie und zudem sichere Fahrt zur Arbeitsstelle mit Bus und Bahn. Auch in der Freizeit ist das FirmenTicket die ideale Alternative zum Auto, denn es gilt rund um die Uhr. Bislang galt dafür eine Mindestabnahmemenge von 50 Tickets. Um insbesondere mittelständischen Unternehmen die Nutzung des Angebots zu ermöglichen, wird die Mindestabnahmemenge ab Januar 2019 von 50 auf 30 Tickets gesenkt.

Alle im Jahr 2018 gekauften Einzel, 4er-, Tages- oder ZusatzTickets sind noch drei Monate gültig und können für Fahrten mit Bus und Bahn im jeweiligen Geltungsbereich genutzt werden. Zudem können Nahverkehrskunden diese alten Tickets bis zum 31. Dezember 2021 in allen KundenCentern und bei einigen Vertriebspartnern gegen Tickets mit dem neuen Preisstand eintauschen. Sie zahlen lediglich die Differenz zwischen altem und neuem Preis. Reguläre Monatskarten für Dezember 2018 sowie dazugehörige Aufpreise, beispielsweise für die 1. Klasse, gelten bis zum Betriebsschluss des 2. Januar 2019. Monatskarten für Januar 2019 inklusive der Aufpreise werden nur noch zum neuen Preisstand vom 1. Januar 2019 ausgegeben. 7-TageTickets und 30-TageTickets, die noch im Jahr 2018 gekauft wurden, gelten unabhängig vom Jahreswechsel für die angegebene Zeit.

Alle Informationen zu Tickets und zum VRR-Tarif 2019 unter:

https://vrr.de/de/tickets/index.html

13.12.2018: Cranger Weihnachtszauber: HCR mit erneuter Angebotsausweitung der Linie 322

Die HCR erweitert ihr Angebot zum Cranger Weihnachtszaubers erneut. Neben den bisherigen Zusatzkapazitäten wird die Kirmeslinie 322 jetzt auch nach einem festen Fahrplan verkehren. HCR-Fahrgäste können in Kombination mit der Linie 323 im 15-Minuten-Takt zu den Öffnungszeiten an Freitagen, Samstagen und Sonntagen zum Weihnachtszauber gelangen.

Die Linie 322 pendelt direkt von Herne Bf und Wanne-Eickel Hbf nach Crange. Alle Fahrten werden über die HCR-App und die Fahrplanauskunft angezeigt.

06.12.2018: Cranger Weihnachtszauber: HCR mit Angebotsausweitung und neuer Haltestelle

Die HCR hat mit Beginn des Cranger Weihnachtszaubers ihr Angebot zum Kirmesplatz kontinuierlich erweitert. Vor den nächsten Wochenenden können sich die Fahrgäste auch über weitere Kapazitäten an den kommenden Freitagen, Samstagen und Sonntagen zu den Öffnungszeiten freuen.  Über den Linienweg der bekannten Kirmeslinie 322 werden zusätzliche Gelenkbusse zum Wanne-Eickeler Hbf und Herner Bf den Verkehr entlasten.

Die planmäßige Linie 323 kann mit dem Einsatz von 18-Meter langen Bussen auf dem Streckenstück zwischen Bochum-Hiltrop, Herne Bf über Crange zum Hbf Wanne-Eickel zusätzliche Fahrgäste befördern. Da die verbleibende Strecke bis Bickern von diesen Bussen nicht bedient werden kann, erfolgt an Wanne-Eickel Hbf eine Trennung der Linie 323 während der Öffnung des Cranger Weihnachtszaubers am Wochenende. Durch die zweiteilige Bedienung des 323er wird auch die Pünktlichkeit dieser Linie bei einer starken Frequentierung optimiert.

Nach der bisherigen Resonanz verbessert das heimische Nahverkehrsunternehmen jetzt auch die Erreichbarkeit vor Ort. Für die Dauer der Öffnung dient eine neue Haltestelle namens Cranger Weihnachtszauber als neuer Anlaufpunkt für HCR-Kunden. Der neue Halt wird von den Linien 322 und 323 angefahren und ist auf der Heerstraße zwischen den Haltestellen Crange und Fred-Endrikat-Straße zu finden.

06.12.2018: Ehrung für langjährige Betriebszugehörigkeit

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von neun Mitarbeitern. Darüber hinaus wurden zwei Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. HCR-Geschäftsführer Karsten Krüger (3.v.r.) und Betriebsratsvorsitzender Özcan Günay (r.) bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Michael Bollmann (Sachbearbeiter), Sebastian Fiegler (KOM-Fahrer), Matthias Schreiber (Verkehrsaufsicht)

Die Jubilare mit 25-jährigem Dienstjubiläum: Torsten Pawlak (Kfz-Mechaniker), Marion Schönig (Sachbearbeiterin), Dirk Schuhmann (KOM-Fahrer)

Die Jubilare mit 40-jährigem Dienstjubiläum: Gisbert Jewanski (Kfz-Mechaniker), Gerhard Lüking (Kfz-Mechaniker), Reinhard Lüttenberg (Kaufmännischer Leiter, Prokurist)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Peter Hirs (Oberverkehrsmeister), Alfred Kulosa (KOM-Fahrer)

(KOM = Kraftomnibus)

28.11.2018: HCR geht mit Smart-Tec in eine grüne Zukunft

Die HCR unternimmt mit der Installation eines neuen Blockheizkraftwerks (BHKW) einen weiteren Schritt in eine grüne Zukunft. Unterstützt durch das Smart-Tec-Programm des Schwesterunternehmens Stadtwerke Herne optimiert die HCR ihren Energiebedarf auf dem Betriebshof in Börnig.

Das BHKW wird knapp die Hälfte des Strombedarfs für den eigenen Verbrauch produzieren. Insgesamt rechnen die Unternehmen mit einer jährlichen Ersparnis von rund 20.000 Euro am Standort An der Linde. Dem Voraus gingen Messungen des Verbrauchsverhaltens und die Erneuerung der Verteilung. Nach der Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs konzipierten die Stadtwerke Herne dann die Heizung.

Das erdgasbetriebene BHKW wird in Kombination mit vier Brennwertgeräten betrieben. Je nach Bedarf werden die einzelnen Brennwertgeräte schrittweise zugeschaltet. Das BHKW soll damit möglichst voll ausgelastet sein, um mit einer hohen Laufzeit eine optimierte Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Die die Kraft-Wärme-Kopplung, also die gleichzeitige Produktion von Strom und Wärme im BHKW, ist eine ökonomisch und ökologische effiziente Art der Energieerzeugung.

Bild: Ulrich Koch (l., Vorstand Stadtwerke Herne) und Karsten Krüger (HCR-Geschäftsführer) freuen sich über die Inbetriebnahme des neuen BHKW auf dem HCR-Betriebshof.

14.11.2018: HCR für betriebliche Prävention ausgezeichnet

Die gesetzliche Unfallversicherung VBG zeichnete die HCR für ihre betriebliche Prävention aus. Mit der Anerkennung für die gelungene Projektarbeit lobt die VBG die vielfältigen Anstrengungen zur Mitarbeitergesundheit. Die HCR setzt seit dem Jahr 2016 verstärkt den Focus auf verschiedene Gesundheitsbausteine.

Das heimische Nahverkehrsunternehmen verteilt jährlich Bonushefte an ihre rund 300 Beschäftigten. Mit kostenlosen Angeboten von sportlichen Aktivitäten bis zur Gesundheitsvorsorge wird die Belegschaft immer wieder zum Wohle ihrer eigenen Gesundheit sensibilisiert. Ein Prämiensystem mit kleinen finanziellen Anreizen motiviert die Mitarbeiter zur Teilnahme an Maßnahmen wie Rückentrainings, Raucherentwöhnung oder Hautscreenings. Die HCR möchte mit der Weiterentwicklung des Bonusheftes samt Inhalten auch in Zukunft für ein intensives Gesundheitsbewusstsein sorgen.

HCR-Personalreferent Andreas Stiller (r.) nimmt die Urkunde für die gelungene betriebliche Prävention aus den Händen von Gert Liebetanz (VBG) entgegen.