Fahrplanauskunft

.

.

 :

Abfahrtsmonitor

Kontakt

ServiceTelefon TicketShop:

01 80 6 / 50 40 36

(0,20€/Anruf aus dem deutschen Festnetz, mobil max. 0,60 €/Anruf)

oder senden Sie uns eine E-Mail

 

ServiceTelefon Fahrplan & Tarif:

01 80 6 / 50 40 30

(0,20€/Anruf aus dem deutschen Festnetz, mobil max. 0,60 €/Anruf)

 

10.12.2018

Pressemeldungen

06.12.2018: Cranger Weihnachtszauber: HCR mit Angebotsausweitung und neuer Haltestelle

Die HCR hat mit Beginn des Cranger Weihnachtszaubers ihr Angebot zum Kirmesplatz kontinuierlich erweitert. Vor den nächsten Wochenenden können sich die Fahrgäste auch über weitere Kapazitäten an den kommenden Freitagen, Samstagen und Sonntagen zu den Öffnungszeiten freuen.  Über den Linienweg der bekannten Kirmeslinie 322 werden zusätzliche Gelenkbusse zum Wanne-Eickeler Hbf und Herner Bf den Verkehr entlasten.

Die planmäßige Linie 323 kann mit dem Einsatz von 18-Meter langen Bussen auf dem Streckenstück zwischen Bochum-Hiltrop, Herne Bf über Crange zum Hbf Wanne-Eickel zusätzliche Fahrgäste befördern. Da die verbleibende Strecke bis Bickern von diesen Bussen nicht bedient werden kann, erfolgt an Wanne-Eickel Hbf eine Trennung der Linie 323 während der Öffnung des Cranger Weihnachtszaubers am Wochenende. Durch die zweiteilige Bedienung des 323er wird auch die Pünktlichkeit dieser Linie bei einer starken Frequentierung optimiert.

Nach der bisherigen Resonanz verbessert das heimische Nahverkehrsunternehmen jetzt auch die Erreichbarkeit vor Ort. Für die Dauer der Öffnung dient eine neue Haltestelle namens Cranger Weihnachtszauber als neuer Anlaufpunkt für HCR-Kunden. Der neue Halt wird von den Linien 322 und 323 angefahren und ist auf der Heerstraße zwischen den Haltestellen Crange und Fred-Endrikat-Straße zu finden.

06.12.2018: Ehrung für langjährige Betriebszugehörigkeit

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von neun Mitarbeitern. Darüber hinaus wurden zwei Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. HCR-Geschäftsführer Karsten Krüger (3.v.r.) und Betriebsratsvorsitzender Özcan Günay (r.) bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Michael Bollmann (Sachbearbeiter), Sebastian Fiegler (KOM-Fahrer), Matthias Schreiber (Verkehrsaufsicht)

Die Jubilare mit 25-jährigem Dienstjubiläum: Torsten Pawlak (Kfz-Mechaniker), Marion Schönig (Sachbearbeiterin), Dirk Schuhmann (KOM-Fahrer)

Die Jubilare mit 40-jährigem Dienstjubiläum: Gisbert Jewanski (Kfz-Mechaniker), Gerhard Lüking (Kfz-Mechaniker), Reinhard Lüttenberg (Kaufmännischer Leiter, Prokurist)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Peter Hirs (Oberverkehrsmeister), Alfred Kulosa (KOM-Fahrer)

(KOM = Kraftomnibus)

28.11.2018: HCR geht mit Smart-Tec in eine grüne Zukunft

Die HCR unternimmt mit der Installation eines neuen Blockheizkraftwerks (BHKW) einen weiteren Schritt in eine grüne Zukunft. Unterstützt durch das Smart-Tec-Programm des Schwesterunternehmens Stadtwerke Herne optimiert die HCR ihren Energiebedarf auf dem Betriebshof in Börnig.

Das BHKW wird knapp die Hälfte des Strombedarfs für den eigenen Verbrauch produzieren. Insgesamt rechnen die Unternehmen mit einer jährlichen Ersparnis von rund 20.000 Euro am Standort An der Linde. Dem Voraus gingen Messungen des Verbrauchsverhaltens und die Erneuerung der Verteilung. Nach der Ermittlung des tatsächlichen Bedarfs konzipierten die Stadtwerke Herne dann die Heizung.

Das erdgasbetriebene BHKW wird in Kombination mit vier Brennwertgeräten betrieben. Je nach Bedarf werden die einzelnen Brennwertgeräte schrittweise zugeschaltet. Das BHKW soll damit möglichst voll ausgelastet sein, um mit einer hohen Laufzeit eine optimierte Wirtschaftlichkeit zu erreichen. Die die Kraft-Wärme-Kopplung, also die gleichzeitige Produktion von Strom und Wärme im BHKW, ist eine ökonomisch und ökologische effiziente Art der Energieerzeugung.

Bild: Ulrich Koch (l., Vorstand Stadtwerke Herne) und Karsten Krüger (HCR-Geschäftsführer) freuen sich über die Inbetriebnahme des neuen BHKW auf dem HCR-Betriebshof.

14.11.2018: HCR für betriebliche Prävention ausgezeichnet

Die gesetzliche Unfallversicherung VBG zeichnete die HCR für ihre betriebliche Prävention aus. Mit der Anerkennung für die gelungene Projektarbeit lobt die VBG die vielfältigen Anstrengungen zur Mitarbeitergesundheit. Die HCR setzt seit dem Jahr 2016 verstärkt den Focus auf verschiedene Gesundheitsbausteine.

Das heimische Nahverkehrsunternehmen verteilt jährlich Bonushefte an ihre rund 300 Beschäftigten. Mit kostenlosen Angeboten von sportlichen Aktivitäten bis zur Gesundheitsvorsorge wird die Belegschaft immer wieder zum Wohle ihrer eigenen Gesundheit sensibilisiert. Ein Prämiensystem mit kleinen finanziellen Anreizen motiviert die Mitarbeiter zur Teilnahme an Maßnahmen wie Rückentrainings, Raucherentwöhnung oder Hautscreenings. Die HCR möchte mit der Weiterentwicklung des Bonusheftes samt Inhalten auch in Zukunft für ein intensives Gesundheitsbewusstsein sorgen.

HCR-Personalreferent Andreas Stiller (r.) nimmt die Urkunde für die gelungene betriebliche Prävention aus den Händen von Gert Liebetanz (VBG) entgegen.

17.09.2018: Stadt Herne und HCR begrüßen neue Berufsanfänger 2018

Zum traditionellen Empfang der neuen Auszubildenden im Herner Rathaus fanden sich auch die neuen Berufsanfänger der HCR ein. Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda begrüßte mit dem HCR-Personalreferenten Andreas Stiller (r.) Sarah Lehmensiek (l.), Chiara Busch (o.m.), Maurice Hlawenka (o.l.) und Farhang Mohammad (o.r.).

Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auf die berufliche Herausforderung beim heimischen Nahverkehrsunternehmen. Die weiblichen Azubis starten Ihre Ausbildungszeit als Kauffrauen für Büromanagement. Der männliche HCR-Nachwuchs beginnt als Einstiegsqualifikant sowie als Azubi im Ausbildungsgang Kfz-Mechatroniker. (Foto: Frank Dieper, Stadt Herne)

 

04.09.2018: VRR - Neuer elektronischer Tarif erfolgreich getestet

Nach sechs Monaten hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) am vergangenen Freitag sein vom Verkehrsministerium des Landes NRW gefördertes Pionierprojekt nextTicket erfolgreich beendet. Seit März 2018 konnten interessierte Fahrgäste direkt über ihr Smartphone einen neuen elektronischen Tarif nutzen.

Der VRR und die BOGESTRA, die als Kooperationspartner für den Verkauf und die Abrechnung der Tickets agierte, sind zufrieden mit dem Verlauf des Pilotprojektes: Erste Zwischenergebnisse der Marktforschung zeigen, dass nextTicket für die Nutzer eine lohnenswerte Alternative zu herkömmlichen Tarif- und Ticketing-Modellen ist. Nach Abschluss des Praxistests werden nun sämtliche Erkenntnisse ausgewertet, um gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und den politischen Gremien des VRR über das weitere Vorgehen zu beraten.

„Wir danken allen Fahrgästen, die nextTicket in den letzten Monaten getestet und uns ihre Meinung zur neuen digitalen Ticket-Generation mitgeteilt haben“, erklärt José Luis Castrillo, Vorstand des VRR. Denn den VRR interessiert insbesondere, wie zufrieden die Fahrgäste mit nextTicket sind und ob dieser neue Zugang zum ÖPNV Einfluss darauf hat, wann und wie oft sie Bus und Bahn nutzen – und zwar insbesondere vor dem Hintergrund einer veränderten Preisbildung. nextTicket basiert auf einem kilometerbasierten elektronischen Tarif. Per Check-in/Check-out-Vorgang registriert die nextTicket-App via Smartphone die Fahrten und Fahrtenketten des Kunden und weist diesen automatisiert einen entsprechenden Preis zu. Der Fahrgast zahlt also nur die Nahverkehrsleistungen, die er auch in Anspruch genommen hat.

„Durch den Praxistest haben wir sehr wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen, die wir nun in Ruhe analysieren und im Anschluss mit den Verkehrsunternehmen und in unseren politischen Gremien ergebnisoffen diskutieren werden“, so Castrillo. Auf dieser Basis soll dann gemeinsam entschieden werden, wie ein elektronischer Tarif technisch und tariflich ausgestaltet sein muss, und ob er perspektivisch in das reguläre Angebotssortiment des VRR eingeführt wird.

31.07.2018: HCR beschafft fünf neue Busse für eine grüne Zukunft

Mit fünf neuen Linienbussen verbessert die Straßenbahn Herne - Castrop-Rauxel GmbH (HCR) ihren hohen Umweltstandard und fährt weiter in eine grüne Zukunft. Drei Gelenk- und zwei Solobusse des Typs Mercedes Citaro II rollen ab sofort durch die Straßen von Herne und Castrop-Rauxel sowie in Teilen von Bochum und Dortmund. Die umweltfreundlichen Dieselbusse mit der EURO VI-Norm verstärken den Fuhrpark rechtzeitig zur nachfragestarken Cranger Kirmes.

Mehr als die Hälfte der 66 Busse umfassende Flotte ist bereits mit der emissionsarmen Dieseltechnologie EURO VI ausgestattet. Der anderen Flottenteil ist mit der besser als EURO V einzustufenden EEV-Technologie unterwegs (EEV = besonders umweltfreundliches Fahrzeug). Gegenüber der ohnehin schon schadstoffarmen Vorgängerstufe EURO V vermindern Linienbusse der Stufe EURO VI die aktuell viel diskutierten Stickoxide nochmals um bis zu 90 %. Geschäftsführer Karsten Krüger: „Mit den neuen Fahrzeugen haben wir wieder einen wichtigen Baustein unserer kontinuierlichen Beschaffungsstrategie umgesetzt. Der Einsatz der ersten beiden HCR-Elektrobusse ist für das  Jahr 2020 geplant.“  Die HCR besitzt schon heute einen der modernsten Fuhrparks im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Die neuen Busse verfügen über einen Doppel TFT-Bildschirm zur verbesserten Kundeninformation. Klima- und Videoanlagen gehören bereits seit rund 20 Jahren zum Standard in allen Neufahrzeugen. Zusätzlich haben die neuen Gelenkbusse eine zweite Sondernutzungsfläche vorzuweisen. Die aktuelle Beschaffung erfolgte wieder in der Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KöR). Das Investitionsvolumen für die fünf neuen Busse beträgt rund 1,5 Mio. Euro. Zum Ende des Monats August wird die gleiche Anzahl an Fahrzeugen mit Baujahr 2007 ausgemustert.

Bildzeile: Betriebsleiter Dirk Person (l.) und Geschäftsführer Karsten Krüger präsentieren die neuen Fahrzeuge auf dem HCR-Betriebshof