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13.12.2018

Datenschutzinformation zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Informationsblatt nach Artikel 13 DSGVO

Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Handy-Ticket-Shop

 

1. Verantworliche Stelle

Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH

An der Linde 41

44627 Herne

vertreten durch den Geschäftsführer

 

Der Datenschutzbeauftragte ist unter o. g. Anschrift

sowie per E-Mail an datenschutz@hcr-herne.de zu erreichen.

 

2. Darlegung des berechtigten Interesses nach DSGVO

Im Rahmen des Ticketverkaufs zur Nutzung der Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr hat die HCR ein berechtigtes Interesse daran, personenbezogene Daten zur Anbahnung, zum Abschluss (u.a. Bonitätsprüfung) und zur Durchführung des Vertrages sowie bei Fahrausweiskontrollen zu erheben.

 

3. Erhobene Daten

Folgende Daten bzw. Datenkategorien werden verarbeitet:

·         Daten vom Vertragsnehmer:

·         Name, Vorname, Titel, Anrede (Geschlecht), Geburtsdatum

·         Adressdaten (Straße, Hausnummer, Postleitzahl, Wohnort, ggf. Adresszusatz)

·         Kontaktdaten (u.a. Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse)

·         Kontrollmedientyp (z. B. Personalausweis), Kontrollmedien-Nr.

·         Zahlungsdaten (Name und Vorname des Konto-/Karteninhabers, IBAN, BIC, Daten der Kreditkarte), Zahlmittel (Prepaid, Lastschriftverfahren, Kreditkarte)

·         Daten zur Bonitätsprüfung

 

 

4. Empfänger, denen die Daten mitgeteilt werden können

Finanzdienstleister (z.B. Auskunfteien, Zahlungsdienstleister, Inkassounternehmen), IT-Dienstleister, andere Verkehrsunternehmen (im Rahmen der Ticketprüfung), eigene Rechtsanwälte und Anwälte von Anspruchsgegnern, Gerichte, Polizei, Behörden (u.a. Finanzämter), Steuer- und Wirtschaftsprüfer

 

5. Betroffene Personen

Kunden, Zahlungspflichtige

 

6. Speicherdauer

Die Speicherdauer für Buchungsvorgänge (z. B. Rechnungen, Zahlungseingänge) beträgt 10 Jahre ab dem Ende des Jahres, in dem die Buchung verarbeitet wurde.

 
 7. Betroffenenrechte

Recht auf Auskunft: Die betroffene Person (Kunde) hat ein Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten. Auskunftsersuche sind an die unter Nr. 1. aufgeführte Anschrift zu richten.

Recht auf Berichtigung: Es besteht ein Recht auf Berichtigung der Daten, sofern diese nachweisbar fehlerhaft sind.

Recht auf Löschung: Es besteht ein Recht auf Löschung der Daten. Dieses wird durch automatisierte Prozesse umgesetzt. Die Speicherdauer ist unter Punkt 6 beschrieben.

Recht auf Einschränkung der Verarbeitung: Es besteht ein Recht auf Einschränkung der Verarbeitung der Daten.

Recht auf Datenübertragbarkeit: Es besteht ein Recht darauf, dass personenbezogene Daten in maschinenlesbarer Form zur Verfügung gestellt werden.

Recht auf Widerspruch: Es besteht ein Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten. Ein Widerspruch führt jedoch nicht automatisch zu einem Verbot der Datenverarbeitung, sondern ist im Einzelfall durch die speichernde Stelle zu bewerten.

Beschwerderecht: Es besteht ein Recht auf Beschwerde, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass bei der Verarbeitung personenbezogener Daten gegen die DSGVO verstoßen wird.

Beschwerden können jederzeit an den betrieblichen Datenschutzbeauftragten adressiert werden (Kontaktdaten siehe Punkt 1). Daneben besteht die Möglichkeit einer Beschwerde bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde.