10.12.2016

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Das Schnupper Abo für Bus und Bahn - ganz neu auch online

Ab Oktober, November und Dezember 2016 jetzt drei Monate testen

Sie sind oft mit Bus und Bahn unterwegs? Nutzen Sie vielleicht bereits eine Monatskarte, konnten sich aber bislang nicht zu einem Abonnement entschließen? Oder Sie überlegen, vom täglichen Pendeln mit dem Auto auf Bus und Bahn umzusteigen?

Wenn ja, dann testen Sie doch unser Schnupper Abo. Wahlweise können Sie ab Oktober, November oder Dezember 2016 für drei Monate zum Schnupper-Preis unterwegs sein. Das attraktive Angebot gilt für das Ticket2000, das Ticket1000, das BärenTicket und auch das YoungTicketPlus. Weitere Infos finden Sie auch in unserem SchnupperAbo-Flyer. Ganz neu können Sie Ihr Schnupper Abo auch online über unseren Ticketshop erwerben. Den klassischen SchnupperAbo-Antrag zum Postversand oder Abgabe in einem unserer KundenCenter können Sie natürlich auch herunterladen.  


Tickets

Happy Hour bei der HCR

OnlineTickets exklusiv im TicketShop und als HandyTicket

Mit dem attraktiven HappyHourTicket können Fahrgäste von 18 Uhr bis  6 Uhr morgens beliebig viele Fahrten in der Preisstufe A unternehmen – beispielsweise in ganz Herne.  Bei einem unschlagbaren Preis von 2,99 € dürfen sich vor allem Besucher von Abendveranstaltungen über das neue Ticket freuen.

Mit dem 30-TageTicket können jetzt auch Herner Vielfahrer in der Preisstufe A den Gültigkeitszeitraum ihrer Monatskarte selbst bestimmen. Auf Basis der bekannten Ticket1000- und Ticket2000-Varianten sind Fahrgäste bei diesem Angebot nicht mehr an den Kalendermonat gebunden – und das zum gleichen Preis wie die frei verkäuflichen MonatsTickets.

Weitere Informationen zu diesen digitalen Tickets finden Sie auch in unserem Ticketflyer. Neben zahlreichen anderen Tickets sind das HappyHourTicket und das 30-TageTicket exklusiv online im TicketShop und als HandyTicket erhältlich.


Verkehrshinweise

  • Herne: Linie 303 wird umgeleitet


    Beginn: 28.07.2016
    Ende: 30.06.2017
    Haltestellen: Roehenstraße und Feldkampstraße

     

    Aufgrund der Sperrung der ehemaligen Eisenbahnbrücke im Zuge der Riemker Straße für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 3 Tonnen werden die Busse der Linie 303 auf unbestimmte Zeit umgeleitet.

    Die Haltestellen „Roehenstraße“ und „Feldkampstraße“ entfallen ersatzlos. Alternativ werden Ersatzhaltestellen auf der Bochumer Straße in Höhe des Autohauses Rath (Richtung Wanne-Eickel HBf) und in Höhe des U-Bahn-Zugangs zur Haltestelle „Berninghausstraße“ (Richtung Herne Bf) eingerichtet.

Presse

14.09.2016: Fünf neue HCR-Busse zum 4. Deutschland-Tag des Nahverkehrs

Mit dem 4. Deutschland-Tag des Nahverkehrs haben der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und die Infrastrukturinitiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ gemeinsam mit rund 40 Verkehrsunternehmen Bund und Länder dazu aufgerufen, sich gerade auch vor dem Hintergrund der Klimadebatte stärker für den Öffentlichen Verkehr zu engagieren. Dabei stand der Bus im Mittelpunkt des diesjährigen Aktionstages – als tragende Säule der Mobilität und darüber hinaus als unverzichtbares Instrument für den Klimaschutz. Zu dieser Aktion präsentierte die Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH (HCR)  fünf neue Busse mit modernster Abgastechnologie.

„Die Bundesregierung hat sich ambitionierte Ziele in puncto Klimaschutz gesteckt“, so Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). „In einem ersten Schritt sollen bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden, bis 2050 sogar um bis zu 95 Prozent. Bis zum Jahr 2020 bleibt aber nicht mehr viel Zeit. Wenn man die Treibhausgasemissionen bis dahin weiter deutlich herunterfahren will, ist im Verkehrssektor ein Umdenken dringend nötig. So führt im kommunalen Verkehr aus Klima- und Umweltschutzgründen kein Weg am Ausbau des Bus- und Bahnangebots vorbei.“

Klimaschützer Bus

Vor diesem Hintergrund rückt der VDV im Rahmen der Kampagne „Der Bus bewegt besser“ gemeinsam mit der Infra Dialog Deutschland GmbH und beteiligten Verkehrsunternehmen in den kommenden Monaten den modernen ÖPNV-Linienbus in den Fokus. Den Auftakt bildete der Deutschland-Tag des Nahverkehrs. „Bundesweit befördern über 36.000 ÖPNV-Busse jährlich mehr als vier Milliarden Fährgäste. Der Bus ist damit nach wie vor das am häufigsten genutzte Nahverkehrsmittel. Durch seine Flexibilität und sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist er vielerorts das Rückgrat eines funktionierenden und leistungsstarken ÖPNV-Systems. Und er ist, gemessen am Pkw, ein echter Klimaschützer. Leider wird der Bus immer wieder mal zu Unrecht als Verursacher von Schadstoffproblemen im Straßenverkehr kritisiert, dabei ist genau das Gegenteil der Fall“, erklärte Fenske.

Deutliche Botschaft

Von den Vorzügen des Klimaschützers Bus konnten sich nicht nur Herner Journalisten im Vorfeld des diesjährigen Deutschland-Tages des Nahverkehrs aus erster Hand überzeugen. Verkehrsunternehmen im gesamten Bundesgebiet luden zu einer zehn Kilometer langen „Testfahrt“ in einem Bus der neuesten Generation ein und informierten über die Besonderheiten der eingesetzten Busse. Am Ende der Fahrt erhielten die Fahrgäste einen „CO2-Sparsack“, der symbolisch in Form von Sonnenblumenkernen das Gewicht des eingesparten CO2 darstellt. Die Säcke werden dann am 22. September zum Ende der Europäischen Woche der Mobilität von den Branchenvertretern des VDV an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in Berlin überreicht – verbunden mit dem Aufruf, für die weitere Förderung eines modernen Bussystems bei der Bundesregierung und im Parlament zu werben.

Große Resonanz

Insgesamt rund 40 Verkehrsunternehmen beteiligen sich an der bundesweiten Aktion. Auch die HCR organisiert am Deutschland-Tag des Nahverkehrs eine Busfahrt. Zum Einsatz kommt ein neuer Bus von MAN A37, Baujahr 2016. Das Fahrzeug soll die Teilnehmer der Aktionsfahrt von seinen umweltfreundlichen Eigenschaften überzeugen und wird durch spezielle Aufkleber zusätzlich die Botschaften der Kampagne transportieren und zum Teil augenzwinkernd die übrigen Verkehrsteilnehmer direkt ansprechen. „Sie können uns vielleicht überholen, aber beim Klimaschutz sind wir Nr.1“ ist dort zum Beispiel zu lesen oder: „Sie fahren einer guten Idee hinterher.“

Fünf neue Busse aus der KÖR-Bestellung

Zum Kampagnenstart stellt die HCR insgesamt  drei neue Gelenk- und zwei neue Solobusse im Austausch gegen ausgemusterte Fahrzeuge in Dienst.  Die Bestellung erfolgt schon traditionell mit den Partnerunternehmen aus der Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KÖR), BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, DSW21 - Dortmunder Stadtwerke AG und VESTISCHE - Vestische Straßenbahnen GmbH. Die KÖR-Partner sind ebenfalls in ihren Städten zum Deutschland-Tag des Nahverkehrs aktiv. Seit der Gründung der Kooperation Östliches Ruhrgebiet 1999 gehört nicht nur der gemeinsame Buseinkauf zu den gemeinsamen Aktivitäten. Gemeinsame Werkstattleistungen oder Projekte im Kundenservice und bei Sicherheitssystemen sind weitere Bausteine der Zusammenarbeit.  Das Ziel der Kooperation ist es, eine höhere wirtschaftliche Effizienz zu erlangen, den Kundinnen und Kunden qualitativ bessere Leistungen anzubieten und die kommunalen Haushalte weiter zu entlasten.

12.09.2016: HCR feiert Jubilare

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von acht Mitarbeitern. Darüber hinaus wurde ein Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige und Betriebsratsvorsitzender Thomas Smeenk bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Muzaffer Durdubas (KOM-Fahrer 4.v.r.), Michael Röder (EDV-Koordinator 3.v.l.), Anke Senger (Revisorin 5.v.r.), Ali Türkmen (KOM-Fahrer 3.v.r.)

Die Jubilare mit 25-jährigem Dienstjubiläum: Dirk Johner (KOM-Fahrer 5.v.l.), Karl-Ulrich Scholl (KOM-Fahrer l.)

Die Jubilare mit 35-jährigem Dienstjubiläum: Rocco Giordano (KOM-Fahrer 4.v.l.), Rüdiger Mattern (KOM-Fahrer 6.v.l.)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Wilfried Niesel (Verkehrsmeister 2.v.l)

18.08.2016: Flüchtlingskinder besuchen Busschule

Die HCR-Busschule hatte in den vergangenen Jahren weit mehr als 1.000 Schulklassen zu Gast. Im Rahmen des bunten Busschulprogramms besuchte jetzt erstmals eine Gruppe Flüchtlingskinder den Betriebshof in Börnig. Dabei erhielten 13 Kinder im Alter zwischen fünf und 15 Jahren einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Verkehrsunternehmens. Neben dem Erlernen des richtigen Verhaltens an Haltestellen und in Bussen kamen vor allem der Bremsentest – eine Vollbremsung bei 30 km/h – sowie die Fahrt durch die betriebseigene Waschanlage gut bei den jungen Besuchern an.   

Alle Nachwuchsfahrgäste wohnen in der Flüchtlingsunterkunft an der Südstraße und verfügten bereits über erste Erfahrungen mit der Nutzung von Bus und Bahn. In der von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ruhr-Mitte betreuten Unterkunft leben derzeit insgesamt 120 Personen. Größtenteils stammen die geflüchteten Menschen aus Syrien. 

„Die Sicherheit unserer Bewohner steht an vorderster Stelle. Das gilt nicht nur vor Ort in der Einrichtung, wo wir ein umfassendes Sicherheitskonzept umsetzen, sondern auch auf ihren Wegen. Zur schnellstmöglichen Integration müssen die Geflüchteten mobil sein – egal, in welchem Alter. Die Busschule ist daher für die Kinder nicht nur eine spannende Abwechslung. Das richtige Verhalten im Straßenverkehr kann lebensrettend sein“, betont Christian Schindel, Koordinator der Flüchtlingsunterkünfte bei der AWO Ruhr-Mitte.  

HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige freut sich über die interessierte Besuchergruppe: „Durch unsere Aktivitäten bei der Information von Flüchtlingen zu unserem Angebot sowie unserem bewährten Busschul-Programm in der Verkehrsunfallprävention haben wir diesmal zwei wichtige Projekte verknüpft. Nicht zuletzt durch den verliehenen Landespreis für Innere Sicherheit sehen wir die Sinnhaftigkeit unseres leidenschaftlichen Engagements bestätigt.“

08.07.2016: VRR-App knackt drei Millionen Grenze

Insgesamt 3.012.353 mal ist die VRR-App aus den Appstores bereits auf die Smartphones der Nahverkehrskunden heruntergeladen worden. Damit hat sich die Downloadzahl allein in den vergangenen 18 Monaten nahezu verdoppelt. Somit nutzen nun über 70 Prozent der Personen im VRR die ein Smartphone besitzen und regelmäßig mit dem Nahverkehr fahren die App. Ein deutliches Zeichen dafür, dass digitale Angebote über mobile Endgeräte von den Kunden immer mehr angenommen werden. "Diese Entwicklung haben wir im Verbund früh erkannt und wir wollen die Chancen der Digitalisierung für den ÖPNV weiter konsequent nutzen", so VRR-Vorstand José Luis Castrillo.

Im Verbund sind zahlreiche Maßnahmen angestoßen worden, alle technischen Möglichkeiten zu bündeln um den Fahrgästen künftig noch mehr Anreize zu bieten, die eine Nutzung von Bus und Bahn einfacher machen. Aktuell wird dazu im VRR eine neue App entwickelt, die mit einer komplett überarbeiteten Oberfläche im Herbst 2016 an den Start geht. Im Mittelpunkt steht eine moderne, nutzerorientierte Oberfläche, die über eine intuitive Bedienerführung den Bereich Information und den Kauf von Tickets auf mobilen Endgeräten komfortabler macht.

"Eine weitere entscheidende Grundlage, um Fahrgästen künftig echte Mehrwerte zu bieten ist die Datenqualität", weiß VRR-Vorstand José Luis Castrillo. "Auch daran arbeiten wir aktuell mit Hochdruck. Unser Ziel ist es auf einer qualitativ und quantitativ guten Datenbasis Auskünfte und Informationen an unsere Kunden weiterzugeben", so Castrillo abschließend.

 

05.07.2016: Fahrplanwechsel am 9. Juli 2016

Mit dem Fahrplanwechsel am Samstag, 09.07.2016 ändern sich die Abfahrtszeiten verschiedener Linien der HCR und der Vestischen. Während die Taktungen und auch größtenteils die Betriebszeiten unverändert bleiben, verschieben sich einzelne Abfahrten auf den Linien SB20, 311, 312, 361, NE5 und NE33. Die Neuerungen im Überblick:

SB 20: Die Abfahrtzeiten verschieben sich um ein bis zwei Minuten. Der 10-Minuten Takt wird von montags bis samstags zwischen Recklinghausen und Herne vereinheitlicht. An Samstagen beginnt der 10-Minuten-Takt ab ca. 9 Uhr. Durch die Verschiebung der Abfahrtzeiten von montags bis freitags zwischen 19 und 20 Uhr ab Herne entsteht ein 15-Minuten-takt mit Anschlüssen in Recklinghausen.

311: Zur Verbesserung der Pünktlichkeit und vieler Anschlüsse ändern sich die Abfahrtzeiten der meisten Fahrten. Die Betriebszeiten und –takte bleiben unverändert. Die Fahrten von und nach Castrop-Rauxel an Wochenenden und Feiertagen erfolgen teilweise in anderen Zeitlagen als bisher.

312 und NE33: Die Linien fahren wieder nach dem vor der Sperrung der Corneliusstraße gültigen Fahrplan. Solange die Corneliusstraße nicht befahrbar ist, bleibt es bei der bekannten Umleitungen. Nach Abschluss der Straßenbauarbeiten vsl. Anfang August 2016 wird wieder der normale Linienweg mit den Haltestellen Schmiedes Hof, Rott-/Heerstraße und Wiesenstraße bedient.

361: In Fahrtrichtung Castrop Münsterplatz fährt der 361er montags bis freitags zwischen 7:45 Uhr bis 19.45 Uhr sowie samstags von Betriebsbeginn bis 15.45 Uhr künftig eine Minute eher ab.

NE5: Aufgrund veränderter Verkehrsverhältnisse verschieben sich die Abfahrtzeiten.

Die Fahrplanneuerungen sind in Form eines kostenlosen Änderungsheftes in den HCR-KundenCentern und Verkaufsstellen erhältlich. Alle Informationen stehen auch auf unserer Homepage unter der Rubrik Fahrplaninfo sowie in der VRR-APP zur Verfügung.