23.01.2017

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Aktuelles

Tickets

Happy Hour bei der HCR

OnlineTickets exklusiv im TicketShop und als HandyTicket

Mit dem attraktiven HappyHourTicket können Fahrgäste von 18 Uhr bis  6 Uhr morgens beliebig viele Fahrten in der Preisstufe A unternehmen – beispielsweise in ganz Herne.  Bei einem unschlagbaren Preis von 2,99 € dürfen sich vor allem Besucher von Abendveranstaltungen über das neue Ticket freuen.

Mit dem 30-TageTicket können jetzt auch Herner Vielfahrer in der Preisstufe A den Gültigkeitszeitraum ihrer Monatskarte selbst bestimmen. Auf Basis der bekannten Ticket1000- und Ticket2000-Varianten sind Fahrgäste bei diesem Angebot nicht mehr an den Kalendermonat gebunden – und das zum gleichen Preis wie die frei verkäuflichen MonatsTickets.

Weitere Informationen zu diesen digitalen Tickets finden Sie auch in unserem Ticketflyer. Neben zahlreichen anderen Tickets sind das HappyHourTicket und das 30-TageTicket exklusiv online im TicketShop und als HandyTicket erhältlich.


Verkehrshinweise

  • Herne: Linie 303 wird umgeleitet


    Beginn: 28.07.2016
    Ende: 30.06.2017
    Haltestellen: Roehenstraße und Feldkampstraße

     

    Aufgrund der Sperrung der ehemaligen Eisenbahnbrücke im Zuge der Riemker Straße für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht über 3 Tonnen werden die Busse der Linie 303 auf unbestimmte Zeit umgeleitet.

    Die Haltestellen „Roehenstraße“ und „Feldkampstraße“ entfallen ersatzlos. Alternativ werden Ersatzhaltestellen auf der Bochumer Straße in Höhe des Autohauses Rath (Richtung Wanne-Eickel HBf) und in Höhe des U-Bahn-Zugangs zur Haltestelle „Berninghausstraße“ (Richtung Herne Bf) eingerichtet.

Presse

23.12.2016: Anpassung der VRR-Tarifstruktur und neue Preise ab Januar 2017

Zum 1. Januar 2017 werden die Ticketpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) um durchschnittlich 2,3 Prozent angehoben. Diese bereits im Sommer 2016 durch den VRR-Verwaltungsrat beschlossene Preisanpassung hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Aufgrund dieser Anpassung werden die Kunden gebeten, ihre im Jahr 2016 erworbenen Bartickets entweder bis zum 31. März 2017 abzufahren oder bis zum 31. Dezember 2019 in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen gegen Tickets mit neuem Preisstand umzutauschen.

Alle mit Preisstand 2016 gekauften Einzel, 4er-, Tages- oder ZusatzTickets sind noch drei Monate gültig und können für Fahrten mit Bus und Bahn im jeweiligen Geltungsbereich genutzt werden. Zudem können Nahverkehrskunden diese alten Tickets bis zum 31. Dezember 2019 in allen KundenCentern und bei einigen Vertriebspartnern gegen Tickets mit dem neuen Preisstand eintauschen. Sie zahlen lediglich die Differenz zwischen altem und neuem Preis. Reguläre Monatskarten für Dezember 2016 sowie dazugehörige Aufpreise, beispielsweise für die 1. Klasse, gelten bis zum Betriebsschluss des 2. Januar 2017. Monatskarten für Januar 2017 inklusive der Aufpreise werden nur noch zum neuen Preisstand vom 1. Januar 2017 ausgegeben. Mit Preisstand 2016 gekaufte 7-TageTickets und 30-TageTickets gelten unabhängig vom Jahreswechsel für die angegebene Zeit.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

. Das EinzelTicket für Erwachsene in der Preisstufe A wird zum 1. Januar 2017 verbundeinheitlich um 10 Cent angepasst.

. Die Preise im Bartarif in den Preisstufen C und D steigen leicht überdurchschnittlich.

. Weiterhin bleiben die Preise für das EinzelTicket für Kinder und das über das Smartphone erhältliche 10erTicket in allen Preisstufen stabil.

. Auch werden das Einzel- und 4erTicket im Kurzstreckenbereich nicht erhöht.

. Im Zeitkartenbereich erfolgt eine Fortführung der Preisdifferenzierung in der Preisstufe A durch eine etwas deutlichere Preisanpassung im Preisniveau A2 und nochmals etwas höher im Preisniveau A3 gegenüber dem Niveau in A1.

. Ab April 2017 wird die geplante Verlängerung der Linie RE 19 von Emmerich nach Arnheim erfolgen und das VRR-Tarifangebot wird auch auf dieser Relation gelten. Das bedeutet z. B., dass alle Kunden mit netzweit-gültigen VRR-Tickets ohne Aufpreis einen größeren Gültigkeitsbereich erhalten.

Mit einer ticket- und preisstufenbezogenen Differenzierung der bestehenden Tarife trägt der VRR den Bedürfnissen der Nahverkehrskunden Rechnung und genügt andererseits auch den wirtschaftlichen Anforderungen. Mit den spezifischen Weiterentwicklungen bei den Ticketangeboten und durch Anpassungen innerhalb der Tarifstruktur wird das Tarifsystem perspektivisch einfacher und allgemein gerechter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

06.12.2016: Neues Anschlussticket für Übergänge zwischen VRR, VRS und AVV

In einem Pilotversuch wird das "EinfachWeiterTicket" ab Januar 2017 den tariflichen Übergang zwischen dem Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) und dem Aachener Verkehrsverbund (AVV) erleichtern und das bisher nach Fahrtzielen differenzierte AnschlussTicket NRW im Übergang dieser drei Tarifräume ablösen. Es wird 6,40 Euro für die Einzelfahrt der 2. Klasse bei Erwachsenen kosten, Kinder zahlen die Hälfte (3,20 Euro). Der Preis für die 1. Klasse beträgt 9,60 Euro bzw. 4,80 Euro für Kinder.

Was innerhalb der jeweiligen Verbundräume schon lange möglich ist, funktioniert damit nun auch verbundübergreifend: den Gültigkeitsbereich des eigenen Abo- oder  Monatstickets mit einem pauschalen Anschlussticket ausdehnen.  Bisher können Kunden, die über ihren eigenen Verbund hinausfahren nur auf das relationsbezogene AnschlussTicket NRW zurückgreifen, dessen Preis vom Fahrtziel abhängt. Hier musste der Fahrgast bislang den Geltungsbereich seiner Zeitkarte und richtigen "Anschlussbahnhof" ermitteln. Dieses entfällt beim EinfachWeiterTicket, da dieses unabhängig vom Geltungsbereich der VRR-Zeitkarte vom Start im VRR-Raum zur Weiterfahrt in den VRS und AVV berechtigt. Mit der neuen Regelung wird die Nutzung des Nahverkehrs also deutlich einfacher. Für nur 6,40 Euro pro Fahrt die Gültigkeit eines VRR-Abos bis nach Köln erweitern. Wie wirkt sich das neue Angebot ganz konkret aus? Wer zum Beispiel in Herne wohnt, ein VRR-Aboticket besitzt und zum Einkaufen nach Köln fahren möchte, kann hierfür ab 2017 das EinfachWeiterTicket lösen: Für nur 6,40 Euro bringen ihn die Züge bis in die Domstadt im benachbarten VRS. Gleiches gilt für BärenTicket-Besitzer, die einen Ausflug von Herne nach Bonn im VRS-Raum planen. Auch sie können jetzt ebenfalls auf das EinfachWeiterTicket setzen.  Auch umgekehrt können Inhaber eines VRS-Monatstickets das EinfachWeiterTicket für einzelne Fahrten in den VRR nutzen, etwa nach Essen oder Dortmund. Durch die neue Regelung des EinfachWeiterTickets wird ab 2017 eine einheitliche und transparente Lösung für die Stammkunden in den drei Verbundräumen geschaffen. Das neue Ticket ist zum Jahresbeginn 2017 unter anderem  in den HCR-KundenCentern erhältlich.

Hinweis: Das bisherige AnschlussTicket NRW gilt weiterhin für Fahrten in den westfälischen Raum, etwa nach Siegen, Münster oder Bielefeld. Der Preis variiert wie bislang abhängig vom jeweiligen Fahrtweg.

14.09.2016: Fünf neue HCR-Busse zum 4. Deutschland-Tag des Nahverkehrs

Mit dem 4. Deutschland-Tag des Nahverkehrs haben der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und die Infrastrukturinitiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ gemeinsam mit rund 40 Verkehrsunternehmen Bund und Länder dazu aufgerufen, sich gerade auch vor dem Hintergrund der Klimadebatte stärker für den Öffentlichen Verkehr zu engagieren. Dabei stand der Bus im Mittelpunkt des diesjährigen Aktionstages – als tragende Säule der Mobilität und darüber hinaus als unverzichtbares Instrument für den Klimaschutz. Zu dieser Aktion präsentierte die Straßenbahn Herne – Castrop-Rauxel GmbH (HCR)  fünf neue Busse mit modernster Abgastechnologie.

„Die Bundesregierung hat sich ambitionierte Ziele in puncto Klimaschutz gesteckt“, so Jürgen Fenske, Präsident des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). „In einem ersten Schritt sollen bis 2020 die Treibhausgasemissionen um 40 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden, bis 2050 sogar um bis zu 95 Prozent. Bis zum Jahr 2020 bleibt aber nicht mehr viel Zeit. Wenn man die Treibhausgasemissionen bis dahin weiter deutlich herunterfahren will, ist im Verkehrssektor ein Umdenken dringend nötig. So führt im kommunalen Verkehr aus Klima- und Umweltschutzgründen kein Weg am Ausbau des Bus- und Bahnangebots vorbei.“

Klimaschützer Bus

Vor diesem Hintergrund rückt der VDV im Rahmen der Kampagne „Der Bus bewegt besser“ gemeinsam mit der Infra Dialog Deutschland GmbH und beteiligten Verkehrsunternehmen in den kommenden Monaten den modernen ÖPNV-Linienbus in den Fokus. Den Auftakt bildete der Deutschland-Tag des Nahverkehrs. „Bundesweit befördern über 36.000 ÖPNV-Busse jährlich mehr als vier Milliarden Fährgäste. Der Bus ist damit nach wie vor das am häufigsten genutzte Nahverkehrsmittel. Durch seine Flexibilität und sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ist er vielerorts das Rückgrat eines funktionierenden und leistungsstarken ÖPNV-Systems. Und er ist, gemessen am Pkw, ein echter Klimaschützer. Leider wird der Bus immer wieder mal zu Unrecht als Verursacher von Schadstoffproblemen im Straßenverkehr kritisiert, dabei ist genau das Gegenteil der Fall“, erklärte Fenske.

Deutliche Botschaft

Von den Vorzügen des Klimaschützers Bus konnten sich nicht nur Herner Journalisten im Vorfeld des diesjährigen Deutschland-Tages des Nahverkehrs aus erster Hand überzeugen. Verkehrsunternehmen im gesamten Bundesgebiet luden zu einer zehn Kilometer langen „Testfahrt“ in einem Bus der neuesten Generation ein und informierten über die Besonderheiten der eingesetzten Busse. Am Ende der Fahrt erhielten die Fahrgäste einen „CO2-Sparsack“, der symbolisch in Form von Sonnenblumenkernen das Gewicht des eingesparten CO2 darstellt. Die Säcke werden dann am 22. September zum Ende der Europäischen Woche der Mobilität von den Branchenvertretern des VDV an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks in Berlin überreicht – verbunden mit dem Aufruf, für die weitere Förderung eines modernen Bussystems bei der Bundesregierung und im Parlament zu werben.

Große Resonanz

Insgesamt rund 40 Verkehrsunternehmen beteiligen sich an der bundesweiten Aktion. Auch die HCR organisiert am Deutschland-Tag des Nahverkehrs eine Busfahrt. Zum Einsatz kommt ein neuer Bus von MAN A37, Baujahr 2016. Das Fahrzeug soll die Teilnehmer der Aktionsfahrt von seinen umweltfreundlichen Eigenschaften überzeugen und wird durch spezielle Aufkleber zusätzlich die Botschaften der Kampagne transportieren und zum Teil augenzwinkernd die übrigen Verkehrsteilnehmer direkt ansprechen. „Sie können uns vielleicht überholen, aber beim Klimaschutz sind wir Nr.1“ ist dort zum Beispiel zu lesen oder: „Sie fahren einer guten Idee hinterher.“

Fünf neue Busse aus der KÖR-Bestellung

Zum Kampagnenstart stellt die HCR insgesamt  drei neue Gelenk- und zwei neue Solobusse im Austausch gegen ausgemusterte Fahrzeuge in Dienst.  Die Bestellung erfolgt schon traditionell mit den Partnerunternehmen aus der Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KÖR), BOGESTRA - Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen AG, DSW21 - Dortmunder Stadtwerke AG und VESTISCHE - Vestische Straßenbahnen GmbH. Die KÖR-Partner sind ebenfalls in ihren Städten zum Deutschland-Tag des Nahverkehrs aktiv. Seit der Gründung der Kooperation Östliches Ruhrgebiet 1999 gehört nicht nur der gemeinsame Buseinkauf zu den gemeinsamen Aktivitäten. Gemeinsame Werkstattleistungen oder Projekte im Kundenservice und bei Sicherheitssystemen sind weitere Bausteine der Zusammenarbeit.  Das Ziel der Kooperation ist es, eine höhere wirtschaftliche Effizienz zu erlangen, den Kundinnen und Kunden qualitativ bessere Leistungen anzubieten und die kommunalen Haushalte weiter zu entlasten.

12.09.2016: HCR feiert Jubilare

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von acht Mitarbeitern. Darüber hinaus wurde ein Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige und Betriebsratsvorsitzender Thomas Smeenk bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Muzaffer Durdubas (KOM-Fahrer 4.v.r.), Michael Röder (EDV-Koordinator 3.v.l.), Anke Senger (Revisorin 5.v.r.), Ali Türkmen (KOM-Fahrer 3.v.r.)

Die Jubilare mit 25-jährigem Dienstjubiläum: Dirk Johner (KOM-Fahrer 5.v.l.), Karl-Ulrich Scholl (KOM-Fahrer l.)

Die Jubilare mit 35-jährigem Dienstjubiläum: Rocco Giordano (KOM-Fahrer 4.v.l.), Rüdiger Mattern (KOM-Fahrer 6.v.l.)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Wilfried Niesel (Verkehrsmeister 2.v.l)

18.08.2016: Flüchtlingskinder besuchen Busschule

Die HCR-Busschule hatte in den vergangenen Jahren weit mehr als 1.000 Schulklassen zu Gast. Im Rahmen des bunten Busschulprogramms besuchte jetzt erstmals eine Gruppe Flüchtlingskinder den Betriebshof in Börnig. Dabei erhielten 13 Kinder im Alter zwischen fünf und 15 Jahren einen spannenden Blick hinter die Kulissen des Verkehrsunternehmens. Neben dem Erlernen des richtigen Verhaltens an Haltestellen und in Bussen kamen vor allem der Bremsentest – eine Vollbremsung bei 30 km/h – sowie die Fahrt durch die betriebseigene Waschanlage gut bei den jungen Besuchern an.   

Alle Nachwuchsfahrgäste wohnen in der Flüchtlingsunterkunft an der Südstraße und verfügten bereits über erste Erfahrungen mit der Nutzung von Bus und Bahn. In der von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Ruhr-Mitte betreuten Unterkunft leben derzeit insgesamt 120 Personen. Größtenteils stammen die geflüchteten Menschen aus Syrien. 

„Die Sicherheit unserer Bewohner steht an vorderster Stelle. Das gilt nicht nur vor Ort in der Einrichtung, wo wir ein umfassendes Sicherheitskonzept umsetzen, sondern auch auf ihren Wegen. Zur schnellstmöglichen Integration müssen die Geflüchteten mobil sein – egal, in welchem Alter. Die Busschule ist daher für die Kinder nicht nur eine spannende Abwechslung. Das richtige Verhalten im Straßenverkehr kann lebensrettend sein“, betont Christian Schindel, Koordinator der Flüchtlingsunterkünfte bei der AWO Ruhr-Mitte.  

HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige freut sich über die interessierte Besuchergruppe: „Durch unsere Aktivitäten bei der Information von Flüchtlingen zu unserem Angebot sowie unserem bewährten Busschul-Programm in der Verkehrsunfallprävention haben wir diesmal zwei wichtige Projekte verknüpft. Nicht zuletzt durch den verliehenen Landespreis für Innere Sicherheit sehen wir die Sinnhaftigkeit unseres leidenschaftlichen Engagements bestätigt.“