17.01.2018

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Aktuelles

Pioniere für neue Ticket-Generation gesucht

Praxistest nextTicket: VRR erprobt neuen elektronischen Tarif

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) erprobt mit dem Praxistests nextTicket ab 1. März 2018 einen neuen elektronischen Tarif. Fahrgäste benötigen für ihre Fahrt mit Bus und Bahn nur noch ihr Smartphone und die nextTicket-App – die Suche nach dem richtigen Ticket vor Fahrtantritt entfällt. Sie können dabei sein - denn unter www.nextticket.de können sich interessierte Nahverkehrskunden über den Praxistest informieren und auch als Teilnehmer in Herne und Castrop-Rauxel registrieren. 

 

 


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Verkehrshinweise

  • Herne: Haltestelle Zeche Julia wird für den NE33 verlegt


    Beginn: 29.11.2017
    Ende: 28.02.2018
    Haltestellen: Zeche Julia

     

    Wegen Kanalarbeiten wird die Rottbruchstraße zwischen der Bielefelder Straße und der Beckumer Straße für den Gesamtverkehr gesperrt. Die Busse der Linie NE33 werden umgeleitet. Die Haltestelle Zeche Julia wir nahe der Einmündung Bielefelder Straße vorverlegt.

     

  • Herne: Linien 312 und NE32 werden umgeleitet


    Beginn: 28.11.2017, Betriebsbeginn
    Ende: 02.02.2018
    Haltestellen: Flottmannhallen, Zillertalstraße, Obere Vödestraße, Im Wolfstal

     

    Wegen Straßenbauarbeiten auf der Flottmannstraße werden die Linien 312 und NE32 umgeleitet.

    Die Haltestelle Flottmannhallen entfällt. Für die Haltestelle Zillertalstraße wird auf dem Erlenweg Höhe Hausnummer 45 ein Ersatzhalt eingerichtet. Die Haltestelle Obere Vödestraße wird auf den Erlenweg in Höhe des Fußgängerüberganges zur Vödestraße zu finden sein. Ersatzweise wird der Halt Im Wolfstal zur Haltestelle Waldstraße verlegt.

  • Herne: Linien 390 und NE34 werden umgeleitet


    Beginn: 15.11.2017
    Ende: 29.03.2018
    Haltestellen: Dorneburger Straße, Brennerstraße, Dorstener Straße

     

    Wegen eines Brückenschadens auf der Bielefelder Straße zwischen Sennestraße und Dorstener Straße werden die Linien 390 und NE34 umgeleitet.

    Für die Haltestelle Dorneburger Straße werden Ersatzhaltestellen auf der Holsterhauser Straße vor der Hausnummer 11 bzw. gegenüber der Hausnummer 13 eingerichtet. Die Haltestelle Brennerstraße entfällt. Stattdessen werden auf der Holsterhauser Straße die Haltestellen Fliederweg bzw, Hiberniaschule (nur NE34) der Linie 362 bedient. An dieser Haltestelle sind auch Umstiege von den Linien 303 und 362 möglich.

    Der NE34 fährt statt der Haltestelle Dorstener Straße die gleichnamigen Haltestelle der Linie 395 auf der Dorstener Straße vor der Kreuzung Bielefelder Straße an.

Presse

15.01.2018: Pioniere für neue Ticket-Generation auch in Herne und Castrop-Rauxel gesucht

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) erprobt mit dem Praxistests nextTicket ab 1. März 2018 einen neuen elektronischen Tarif. Fahrgäste benötigen für ihre Fahrt mit Bus und Bahn nur noch ihr Smartphone und die nextTicket-App – die Suche nach dem richtigen Ticket vor Fahrtantritt entfällt. Unter www.nextticket.de  können sich interessierte Nahverkehrskunden über den Praxistest informieren und als Teilnehmer registrieren.

Mit dem vom Verkehrsministerium des Landes NRW geförderten Projekt bietet der VRR seinen Kunden ein einfaches, flexibles und faires Ticket-Modell: Fahrgäste können Bus und Bahn innerhalb des VRR-Tarifraums flexibel und spontan nutzen, ohne sich vorher auf eine bestimmte Route festlegen zu müssen. Denn sie zahlen nur die Strecke, die sie tatsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen. Über die nextTicket-App checken sich die Kunden ein, bevor sie Bus oder Bahn betreten. An der Zielhaltestelle angekommen, checken sie sich wieder aus. Die App erfasst die Fahrten bzw. Fahrtenketten und berechnet automatisiert den Preis für die zurückgelegten Kilometer. Beim Umsteigen ist kein weiterer Check erforderlich. „Diese neue Ticket-Generation im VRR ist nicht nur einfach, sondern auch gerecht, denn unsere Fahrgäste zahlen immer nur die Leistungen, die sie tatsächlich auch in Anspruch nehmen“, erklärt José Luis Castrillo, Vorstand des VRR

Zweistufiger Praxistest

Der Test besteht aus zwei mehrmonatigen Phasen. In Phase 1 überprüft der VRR bis zum Frühsommer, ob sich Kunden problemlos registrieren können, die GPS-Ortung sowie die Check-in/Check-out-Vorgänge funktionieren, die registrierten Fahrten und Fahrtenketten korrekt sind und dementsprechend am Monatsende korrekt abgerechnet werden kann. Hinterlegt ist der bestehende Flächentarif mit den Preisstufen A bis D sowie der Kurzstrecke. In Phase 2, die im Sommer startet, kommt dann der neue elektronische Tarif zum Tragen – mit einem Grundpreis und einem Preis je gefahrenem Kilometer.

Um möglichst viele Nahverkehrskunden für nextTicket zu gewinnen, startet der VRR eine breit angelegte Online- und Print-Werbekampagne. Zentrales Element ist die Projekt-Website unter www.nextticket.de: Hier finden Interessierte detaillierte Informationen zum Projekt und können sich direkt als Tester anmelden. „In erster Linie richtet sich das Angebot an Gelegenheitsnutzer und all diejenigen, die den ÖPNV bisher noch nicht nutzen. Aber auch Zeitkarteninhaber, die gelegentlich Fahrten über den Geltungsbereich ihres Tickets hinaus unternehmen, profitieren. So möchten wir neue Fahrgäste für den Öffentlichen Personennahverkehr gewinnen und bestehenden Kunden Anreize bieten, Bus und Bahn noch intensiver zu nutzen“, betont Vorstand Castrillo. „Uns interessiert, ob die Fahrgäste mit der neuen Ticket-Generation zufriedener sind und ob sie Einfluss darauf hat, wie oft sie Bus und Bahn nutzen. Daher wird der Praxistest auch durch eine Marktforschung begleitet, um am Ende belastbare Ergebnisse zu erhalten“, so Castrillo weiter. Unter dem Motto „Wir suchen Pioniere!“ spricht der VRR all diejenigen an, die neugierig und bereit sind, auch im ÖPNV zukunftsweisende Wege zu gehen.

01.12.2017: VRR: Vereinfachungen im Tarifsystem und neue Preise ab Januar 2018

Mit attraktiven neuen Ticketprodukten, strukturellen Maßnahmen und einer moderaten Preisanhebung startet der VRR ins Tarifjahr 2018. Zum 1. Januar 2018 werden die Ticketpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) um durchschnittlich 1,9 Prozent angehoben. Diese bereits im Sommer 2017 durch den VRR-Verwaltungsrat beschlossene Preisanpassung hat eine Laufzeit von zwölf Monaten. Mit den zahlreichen Maßnahmen zur Weiterentwicklung bei den Ticketangeboten und den strukturellen Anpassungen in der Tarifstruktur arbeitet der VRR weiterhin an einer Vereinfachung seines Tarifsystems.

Aufgrund der preislichen Veränderungen werden die Kunden gebeten, ihre im Jahr 2017 erworbenen Bartickets entweder bis zum 31. März 2018 abzufahren oder bis zum 31. Dezember 2020 in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen gegen Tickets mit neuem Preisstand umzutauschen.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

·       YoungTicketPlus: Ab 2018 gilt für die gewerblichen und kaufmännischen Auszubildenden der Region ein ähnliches Angebot wie beim SchokoTicket. Ab Januar ist das Ticket stets verbundweit gültig und wird für Abonnenten künftig zum Preis von 59,95 Euro angeboten. Das inhaltsgleiche MonatsTicket kostet 69,95 Euro.

·       Preisstufe C: Ab 2018 tritt eine deutliche Vereinfachung der Preisstufe C in Kraft. Die aktuell 172 Gültigkeitsbereiche werden in 19 Regionen zusammengefasst und bieten den Kunden großflächigere Räume. Von der neuen Anpassung profitieren alle Inhaber eines Tickets in der Preisstufe C. Denn durch den wesentlich größeren Geltungsbereich brauchen sie in vielen Relationen kein ZusatzTicket mehr, um in Städte oder Gemeinden zu fahren, die außerhalb ihres bisherigen Geltungsbereichs lagen. Für einige Kunden, die heute ein verbundweit gültiges Ticket in der Preisstufe D besitzen, ergibt sich zudem die Möglichkeit, in die preislich günstigere Preisstufe C zu wechseln.

·         24/48-Stunden-Tickets: Mit der Umgestaltung des TagesTickets reagiert der VRR auf die sich verändernden Bedürfnisse der Kunden und die zunehmende touristische Bedeutung der Region Rhein-Ruhr. Ab dem kommenden Jahr ist das TagesTicket nach der Entwertung 24 Stunden gültig. Eine weitere Neuerung in der Tariflandschaft ist ein Ticket mit einer Gültigkeit von 48 Stunden ab Entwertung, das gerade für Touristen attraktiv ist. Es entspricht dem Reiseverhalten der Fahrgäste, die an Wochenenden in der Metropole Rhein-Ruhr unterwegs sind.

Die neuen Preise sind bereits in der HCR App aufgenommen. Neu in der HCR App ist die Kaufmöglichkeit von Pauschaltickets des NRW-Tarifs. Zudem wurde die Auffindbarkeit der Datums- bzw. Uhrzeiteingabe für Fahrtauskünfte und die Auffindbarkeit des  Abfahrtsmonitors verbessert. Diese sind auf der Startseite der Apps durch Symbole deutlicher zu erkennen. Die HCR und der VRR arbeiten stetig an der Verbesserung im Bereich Usability/Benutzerführung sowie bei der Performance der Apps bezüglich der Ladezeit.

Alle mit Preisstand 2017 gekauften Einzel, 4er-, Tages- oder ZusatzTickets sind noch drei Monate gültig und können für Fahrten mit Bus und Bahn im jeweiligen Geltungsbereich genutzt werden. Zudem können Nahverkehrskunden diese alten Tickets bis zum 31. Dezember 2020 in allen KundenCentern und bei einigen Vertriebspartnern gegen Tickets mit dem neuen Preisstand eintauschen. Sie zahlen lediglich die Differenz zwischen altem und neuem Preis. Reguläre Monatskarten für Dezember 2017 sowie dazugehörige Aufpreise, beispielsweise für die 1. Klasse, gelten bis zum Betriebsschluss des 2. Januar 2018. Monatskarten für Januar 2018 inklusive der Aufpreise werden nur noch zum neuen Preisstand vom 1. Januar 2018 ausgegeben. Mit Preisstand 2017 gekaufte 7-TageTickets und 30-TageTickets gelten unabhängig vom Jahreswechsel für die angegebene Zeit.

Alle Informationen zum VRR-Tarif 2018 unter http://www.vrr.de/de/service/aktuelles/archiv/01259/index.htms

 

30.11.2017: Erweiterung der Kooperation östliches Ruhrgebiet

Im April 1999 von den vier Unternehmen BOGESTRA, DSW21, HCR und Vestische gegründet, hat die Kooperation östliches Ruhrgebiet (KöR) bis heute aufgrund zahlreicher Erfolge Nahverkehrsgeschichte in Deutschland geschrieben. Nun wurde die KÖR um einen weiteren festen Partner erweitert: die Verkehrsgesellschaft Ennepe Ruhr mbH (VER) ist am 27. November 2017 nach mehreren Monaten als ständiger Gast fester Kooperationspartner geworden.

„Wir freuen uns, dass die VER nun auch offiziell ein Teil dieser starken Gemeinschaft ist“, betonte Wolfgang Neige, HCR-Geschäftsführer, bei der offiziellen Vertragsunterzeichnung. Was nun formal besiegelt wurde, hat sich in der Praxis schon bewährt. So wurden bereits gemeinsame Projekte auf den Weg gebracht, zum Beispiel eine Ausschreibung zur Fahrgastinformation ITCS.

Die Kooperation östliches Ruhrgebiet wurde vor fast zwei Jahrzehnten gegründet, um in den unterschiedlichsten Bereichen Synergien zu erzielen, sei es bei der gemeinsamen Busbeschaffung, Programmen im Personalbereich oder einem gemeinsamen Betriebsleitsystem.

Zahlenspiegel der KÖR

Einwohner:         rund 3,04 Mio.

Fahrgäste:          rund 362 Mio.

Mitarbeiter:        5.778

Linien:                  339

Fahrzeuge:          1.058

Netzgröße:         rund 4.400 Km

 

 

 

20.10.2017: HCR ehrt Jubilare

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von sechs Mitarbeitern. Darüber hinaus wurden drei Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet.

HCR-Geschäftsführer Wolfgang Neige und Betriebsratsvorsitzender Thomas Smeenk bedankten sich für die Unternehmenstreue.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Reni Grigutsch (Sachbearbeiterin Einkauf), Herbert Rodehüser (KOM-Fahrer), Andreas Stiller (Personalreferent), Sebastian Urban (Kfz-Mechaniker)

Der Jubilar mit 35-jährigem Dienstjubiläum: Klaus-Peter Lobjinski (KOM-Fahrer)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Monika Behrend (Sachbearbeiterin Vertrieb), Rocco Giordano (KOM-Fahrer), Bernd Stamner (KOM-Fahrer).

(KOM = Kraftomnibus)

 

 

 

17.08.2017: HCR bringt neue Verbindungen auf die Straßen

Nach den umfangreichen Vorbereitungsmaßnahmen steht die HCR in den Stadtbezirken Sodingen und Herner Mitte kurz vor der Umsetzung des neuen Fahrplans am Montag, 21.08.2017.  Zur größten Netzerweiterung seit mehr als 15 Jahren fahren die HCR-Busse viele neue Wege und Ziele an und legen dabei mehr als 130.000 zusätzlich gefahrene Buskilometer pro Jahr zurück.

Die drei neuen Linien 324, 337 und 351 werden dann erstmals durch das Stadtgebiet gesteuert. Die bekannten Linien 303, 311, 321, 323 und 367 sind teilweise über neue Strecken unterwegs. Die Liniennummer 333 entfällt. Hier werden die Streckenstücke teilweise mit erweitertem Angebot durch die Linien 311, 321 und 323 abgedeckt. Weiterhin ändern sich zahlreiche Abfahrtzeiten bei nur wenigen Taktanpassungen. Die Neustrukturierung des Liniennetzes erfordert am Herner Bahnhof neue Zuordnung der Bussteige für verschiedene Linien - unter anderem für den 311er und den 362er.

Fahrpläne zu den neuen Fahrzeiten hängen bereits aus und sind digital abrufbar sowie in einem Fahrplanbuch erhältlich. Auf den Linien 311, 321 und 351 werden erstmals Kindergartenkinder die Haltestellen für einen begrenzten Zeitraum ansagen. Die Infrastrukturmaßnahmen stehen kurz vor dem Abschluss. An der Haltestelle Koppenbergs Hof finden zurzeit die letzten Straßenbauarbeiten statt. Ein Großteil der rund 400 Haltestellenmasten hat in den vergangenen Wochen bereits neue Beschilderungen und Beschriftungen erhalten. Neben der Umbenennung von 15 Haltestellen werden 34 neue Zustiegsmöglichkeiten im HCR-Betriebsgebiet zu finden sein. Die Einrichtung der neuen Haltestellen durch die Stadt Herne erfolgte auch mit Rücksicht auf vorhandenen Parkraum – an einzelnen Stellen ließ sich der Wegfall von Parkplätzen jedoch nicht vermeiden.