13.02.2016

Fahrplanauskunft

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Abfahrtsmonitor

Aktuelles

25 Jahre Ticket2000

Jubiläumsaktion: Testen Sie drei Monate das Ticket2000

Im Jubiläumsjahr 2016 können Sie das Ticket2000 drei Monate ausgiebig testen – wahlweise ab dem 1.2., 1.3. oder 1.4.2016. Dabei sparen Sie im Vergleich zu einer Monatskarte nicht nur jeden Monat bares Geld, sondern dürfen sich auch auf viele attraktive Jubiläumsaktionen freuen: Beim Abschluss eines Probeabos erhalten Sie unsere Jubiläumsbroschüre, die für jeden Monat ein exklusives Angebot oder eine Vergünstigung bei einer Freizeit- und Kultureinrichtungen im Verbundgebiet für Sie bereithält.

Ein Geschenk für Ihre Treue

Wenn Ihnen das Ticket2000 so gut gefällt, dass Sie es dauerhaft für Ihre Fahrt mit Bus und Bahn nutzen möchten, dann müssen Sie nichts weiter tun: Das Abonnement verlängert sich automatisch auf zunächst ein Jahr und gilt dann insgesamt für zwölf Monate, beginnend mit dem Starttermin des Probeabos. Als Dankeschön erhalten Sie nach dem 4. Abo-Monat einen BestChoice-Gutschein in Höhe von 25 Euro, den Sie bei über 200 Anbietern einlösen können. Für den Fall, dass Sie Ihr Ticket2000-Probeabo nicht verlängern möchten, genügt eine formlose schriftliche Kündigung zum 10. des dritten Testmonats und das Probeabo endet.

Kunden werben Kunden

Sie sind bereits seit längerem Ticket2000-Kunde und schätzen die Vorteile ihres Abonnements? Dann lohnt es sich im Jubiläumsjahr ganz besonders, Freunden und Familie davon zu erzählen. Als Dankeschön erhalten Sie und ihr neu geworbener Ticket2000-Abonnent nach dessen 4. Abo-Monat jeweils einen BestChoice-Gutschein über 25 Euro. Hierzu einfach bis spätestens 31.03.2016 den ausgefüllten Antrag an die HCR schicken oder im KundenCenter abgeben.


Tickets

Happy Hour bei der HCR

Neue OnlineTickets jetzt exklusiv im TicketShop und als HandyTicket

Mit zwei neuen Tickets erweitern wir exklusiv unser digitales Fahrscheinangebot im TicketShop und das Angebot der HandyTickets. Mit dem attraktiven HappyHourTicket können Fahrgäste von 18 Uhr bis  6 Uhr morgens beliebig viele Fahrten in der Preisstufe A unternehmen – beispielsweise in ganz Herne.  Bei einem unschlagbaren Preis von 2,99 € dürfen sich vor allem Besucher von Abendveranstaltungen über das neue Ticket freuen.

Mit dem 30-TageTicket können jetzt auch Herner Vielfahrer in der Preisstufe A den Gültigkeitszeitraum ihrer Monatskarte selbst bestimmen. Auf Basis der bekannten Ticket1000- und Ticket2000-Varianten sind die Fahrgäste bei diesem Angebot nicht mehr an den Kalendermonat gebunden – und das zum gleichen Preis wie die frei verkäuflichen MonatsTickets.

Weitere Informationen zu unseren neuen Tickets finden Sie auch in unserem Ticketflyer.


Verkehrshinweise

  • Herne: Linien 321 und NE31 werden umgeleitet


    Beginn: 08.12.2015
    Ende: 18.03.2016
    Haltestellen: Ringstraße, Kurt-Edelhagen-Platz

     

    Hinweis:

    Haltestellen Ringstraße und Kurt-Edelhagen-Platz entfallen in Richtung Castrop Münsterplatz und Holthausen

    Informationen:

    Nach dem ersten Abschnitt der Kanalbauarbeiten wird die Mont-Cenis-Straße zwischen der Sodinger Straße und der Gerther Straße teilweise wieder befahrbar und als Einbahnstraße in Richtung Sodingen eingerichtet.

    Die Busse der Linie 321 in Richtung Constantin befahren wieder den bekannten Linienweg und bedienen auch die Haltestellen „Kurt-Edelhagen-Platz“ und „Ringstr.“. In Gegenrichtung Castrop Münsterplatz bzw. Holthausen fahren die Busse der Linien 321 und NE31 weiterhin die bekannte Umleitung. Alternativ stehen für die ausfallenden Haltestellen die Halte „Akademie Mont-Cenis“ und „Am Volkspark“ zum Ein- und Ausstieg zur Verfügung.

     

     

  • Herne: Linien 312 und NE33 werden umgeleitet


    Beginn: 19.08.2015
    Ende: 01.07.2016
    Haltestellen: Wiesenstraße, Rott-/Heerstraße, Schmiedes Hof

     

    Hinweis:

    Sperrung der Corneliusstraße erfordert Fahrzeitverlängerung und Haltestellenausfall

     

    Informationen:

    Wegen Kanalbauarbeiten wird die Corneliusstraße erneut gesperrt. Umleitungsbedingt verlängern sich die Fahrzeiten zwischen den Haltestellen „Scharpwinkelring“ und „Juliastraße/Großmarkt“ für die Linie 312 sowie zwischen „Scharpwinkelring“ und „Rott-/Heerstraße“ für die Linie NE33.

    Der 312er kann in diesem Zeitraum die Haltestellen „Wiesenstraße“, „Rott-/Heerstraße“ und „Schmiedes Hof“ nicht bedienen. Als Alternative für die Haltestelle „Wiesenstr.“ steuert die Linie 312 die Haltestelle „Corneliusstraße“ der Linie 340 auf der Dorstener Straße an. Für den NE33 entfällt die Haltestelle „Wiesenstraße“ ersatzlos.

    Die „Rott-/Heerstraße“ ist weiterhin mit der Linie 323 erreichbar. Für den Halt „Schmiedes Hof“ bietet sich die Haltestelle „Juliastraße./Großmarkt“ zur Nutzung an.

     

     

Presse

10.02.2016: HCR, BOGESTRA und VESTISCHE zählen Fahrgäste

HCR, BOGESTRA und VESTISCHE zählen von Montag, 15. Februar, bis Sonntag, 6. März 2016, die Tickets ihrer Fahrgäste.

Ein grundlegender Teil der Ticketzählung beinhaltet die Ermittlung der Schwerbehindertenquote bei der Nutzung von Bus und Bahn. Des Weiteren bilden die aus dieser Zählung gewonnenen Daten die Grundlage für den Ausgleich eines Teils der Fahrgeldeinnahmen unter den Verkehrsunternehmen im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Die Verkehrsunternehmen folgen mit dieser Maßnahme den Vorgaben des Landes Nordrhein-Westfalens und des VRR.

05.01.2016: Neues Fahrplanbuch für Herne und Castrop-Rauxel erhältlich

Mit dem Fahrplanwechsel am Donnerstag, 07.01.2016 erscheint auch das neue Fahrplanbuch für Herne und Castrop-Rauxel. Der neue Fahrplan ist zum Preis von einem Euro in den HCR-KundenCentern und Verkaufsstellen erhältlich. In Herne ändern sich nur auf drei Linien der BOGESTRA vereinzelt die Fahrzeiten.

Linie 306
Morgens verschieben sich die Fahrten in Richtung Wanne-Eickel um wenige Minuten.

Linie 384
Die Abfahrtszeiten in beiden Richtungen verschieben sich um wenige Minuten.

Linie 385
Die Abfahrtszeiten ändern sich in beiden Richtungen an allen Tagen..

17.12.2015: Anpassung VRR-Tarifstruktur und neue Preise ab Januar 2016

Zum 1. Januar 2016 werden die Ticketpreise im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) um durchschnittlich 2,9 Prozent angehoben. Aufgrund dieser Anpassung werden die Kunden gebeten, ihre im Jahr 2015 erworbenen Bartickets entweder bis zum 31. März 2016 abzufahren oder bis zum 31. Dezember 2018 in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen gegen Tickets mit neuem Preisstand umzutauschen.

Alle mit Preisstand 2015 gekauften Einzel, 4er-, Tages- oder ZusatzTickets sind noch drei Monate gültig und können für Fahrten mit Bus und Bahn im jeweiligen Geltungsbereich genutzt werden.

Zudem können Nahverkehrskunden diese alten Tickets bis zum 31. Dezember 2018 in allen KundenCentern und bei einigen Vertriebspartnern gegen Tickets mit dem neuen Preisstand eintauschen. Sie zahlen lediglich die Differenz zwischen altem und neuem Preis.

Reguläre Monatskarten für Dezember 2015 sowie dazugehörige Aufpreise, beispielsweise für die 1. Klasse, gelten bis zum Betriebsschluss des 4. Januar 2016. Monatskarten für Januar 2016 inklusive der Aufpreise werden nur noch zum neuen Preisstand vom 1. Januar 2016 ausgegeben. Mit Preisstand 2015 gekaufte 7-TageTickets und 30-TageTickets gelten unabhängig vom Jahreswechsel für die angegebene Zeit. Die bereits im Sommer 2015 durch den VRR-Verwaltungsrat beschlossene Preisanpassung zum 1. Januar 2016 hat eine Laufzeit von zwölf Monaten.

Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick:

Kunden, die bisher die Preisstufe E nutzen, können weiterhin im gesamten VRR fahren, bezahlen dafür künftig aber weniger.

Fahrgäste mit Monatstickets der Preisstufe D oder E benötigen neue Kundenkarten. Diese erhalten sie in den KundenCentern der Verkehrsunternehmen.

Das Ticket2000 der Preisstufen A, B oder C wird werktags ab 19.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztags auf das gesamte VRR-Gebiet erweitert - dies gilt sowohl für Abo- als auch für reguläre Monatskarten.

Fahrgäste mit einem YoungTicketPLUS der Preisstufen A, B oder C können werktags ab 19.00 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen ganztags im gesamten VRR unterwegs sein.

Der Preis u. a. für das häufig genutzte EinzelTicket für Erwachsene in der Preisstufe A bleibt im Bartarif mit 2,60 Euro konstant.

Weiterhin bleiben auch die Preise für das EinzelTicket für Kinder und das über das Smartphone erhältliche 10erTicket in allen Preisstufen stabil.

14.12.2015: VRR bewilligt Maßnahmen in Herne und vier anderen Städten

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat heute fünf Bewilligungsbescheide in einer Gesamthöhe von rund vier Millionen Euro zur Förderung von Infrastrukturprojekten im Verbundraum ausgestellt. Es handelt sich um Modernisierungsmaßnahmen im Bereich des Nahverkehrs, die allesamt verkehrliche Optimierungen auch im Hinblick auf eine verbesserte Barrierefreiheit darstellen. Die vom VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann unterzeichneten Förderbescheide beinhalten folgende Projekte:

Die Errichtung von 26 Fahrgastunterständen im Stadtgebiet Herne, Antragsteller ist die Straßenbahn Herne - Castrop-Rauxel GmbH (HCR), die Fördersumme beträgt 241.000 Euro.

Der barrierefreie Ausbau von 15 Haltestellen in Dinslaken, Antragsteller ist die Stadt Dinslaken, die Fördersumme beträgt 245.500 Euro.

Der barrierefreie Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Heinrichstraße U71 in Düsseldorf, Antragsteller ist die Rheinbahn,  die Fördersumme beträgt 2.468.790 Euro.

Der behindertengerechte Ausbau der Haltestelle Kronprinzenstraße in Essen, Antragsteller ist die Essener Verkehrs AG (EVAG), die Fördersumme beträgt 601.300 Euro.

Errichtung einer P+R-Anlage am S-Bahnhof in Langenfeld, Antragsteller ist die Stadt Langenfeld, die Fördersumme beträgt 428.300 Euro.

 „Wir freuen uns, dass durch diese Maßnahmen wieder ein weiterer Schritt in Richtung Barrierefreiheit im Nahverkehr erfolgt und insbesondere mobilitätseingeschränkte Personen einen verbesserten Zugang zu Bussen und Bahnen erhalten“, erklärt VRR-Vorstandssprecher Martin Husmann. „Alle Förderbescheide werden in den nächsten Tagen den jeweiligen Antragsstellern zugestellt und die entsprechenden Arbeiten können zeitnah beginnen“, so Husmann abschließend.  

Die Maßnahmen im Einzelnen

Errichtung von 26 Fahrgastunterständen im Stadtgebiet Herne.

An insgesamt 26 Standorten im Stadtgebiet Herne werden die Haltestellenbereiche mit Fahrgastunterständen ausgestattet und stellen somit insbesondere bei widrigen Witterungsverhältnissen eine entscheidende Verbesserung der Aufenthaltsqualität der Fahrgäste dar. Alle Fahrgastunterstände werden mit einer Beleuchtung ausgestattet, die an die Sicherheitsbedürfnisse von Frauen, Kindern und Senioren in den Dämmerungszeiten und bei Dunkelheit angepasst wird.

Insgesamt werden acht Haltestellen mit neuen Unterständen ausgerüstet. An 18 Standorten wird der teils marode und nicht mehr zeitgemäße Wetterschutz gegen die modernen transparenten Wartehäuschen ausgetauscht. Die Aufstellung an allen Standorten soll bis Oktober 2016 abgeschlossen sein.

Barrierefreier Ausbau von Haltestellen in Dinslaken

Die Stadt Dinslaken erneuert im Rahmen dieser Maßnahme insgesamt 15 Haltestellen. Alle werden barrierefrei umgebaut und an neun  Haltepunkten werden noch zusätzlich moderne Wartehallen errichtet.

Barrierefreier Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Heinrichstraße

Die Haltestelle wird auf eine Länge von 60 Meter ausgebaut und der Bahnsteig erhält an beiden Seiten eine Rampe sowie taktile und kontrastierende Leitelemente. Die Haltestelle wird mit Wetterschutz, Beleuchtung und dynamischer Fahrgastinformation versehen und für die Fahrer werden zwei Toilettenhäuschen errichtet. Durch den Bau von fünf neuen Weichen und zwei neuen Gleiskreuzungen wird eine Überholmöglichkeit von Pausenzügen geschaffen.

Behindertengerechter Ausbau der Haltestelle Kronprinzenstraße

Durch den Ausbau der Haltestelle Kronprinzenstraße wird diese für den Einsatz von Niederflurstraßenbahnen optimiert und ein barrierefreier Zugang zu den Fahrzeugen ermöglicht. Es ist auch vorgesehen, die Seitenbahnsteige auf ca. 3,60 Meter zu verbreitern und die Bahnsteighöhen anzupassen. Die Bahnsteige werden dann über Rampen an jeweils einer Seite barrierefrei zugänglich sein. Außerdem erhalten die Bahnsteige taktile Leitstreifen, jeweils einen Wetterschutz mit Sitzgelegenheiten und Informationsanzeiger (DFI).

Erweiterung der P+R-Anlage am S-Bahnhof Langenfeld

Die vorhandene P+R-Anlage am S-Bahnhof in Langenfeld wird um 98 Stellplätze  erweitert, da an dieser Schnittstelle der beiden...

11.12.2015: SozialTicket-Angebot im VRR weiterhin gesichert

Der Verwaltungsrat im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat heute eine Anpassung des SozialTicket-Angebots "MeinTicket" um 2,80 Euro pro Monat zum 1. April 2016 beschlossen. Aufgrund der sich abzeichnenden Unterfinanzierung des Tarifangebots im Jahr 2016 wird der monatliche Preis ab diesem Zeitpunkt auf 34,75 Euro angepasst. Auf Basis der in Aussicht gestellten Erhöhung der Landesförderung zur Finanzierung von SozialTicket-Angeboten in NRW erfolgt die Preisanpassung in dieser moderaten Form. Somit kann auf Grundlage der Landesfinanzierung und der beschlossenen Preismaßnahme das SozialTicket-Angebot im VRR-Raum weiterhin gesichert werden. Trotz dieser Anpassung ist das Ticketangebot "MeinTicket"  immer noch mehr als 50 Prozent günstiger als vergleichbare VRR-Ticket-Angebote im Gültigkeitsbereich.

Das Tarifangebot wird aktuell von rund 130.000 Berechtigten pro Monat gekauft - Tendenz steigend. Das Land NRW subventioniert Sozialticketangebote jährlich mit 30 Millionen Euro landesweit und gleicht damit die Mindereinnahmen bei dem Verkehrsunternehmen aus. Auf Initiative des VRR hat das Land für 2016 eine notwendige Erhöhung der Landesförderung von 30 auf 40 Millionen Euro in Aussicht gestellt - was der VRR sehr begrüßt. Trotz perspektivisch steigender Landesförderung für das Jahr 2016 zeichnet sich durch eine erhöhte Nachfrage nach dem Ticket eine erkennbare Finanzierungslücke ab.

"Daher hat der VRR-Verwaltungsrat dieser Preismaßnahme heute auf Basis der bestehenden Verwaltungsratsbeschlüsse zum SozialTicket entschieden", erklärt VRR-Vorstand José Luis Castrillo. "So kann das Tarifangebot weiterhin dem Berechtigtenkreis angeboten werden, ohne eine Quersubventionierung durch andere Kundengruppen, denn dies wurde in der Vergangenheit bereits politisch ausgeschlossen", so Castrillo weiter.

"Trotz dieser Anpassung ist das Ticketangebot "MeinTicket" dann immer noch mehr als 50 Prozent günstiger als vergleichbare Monatsangebote im Gültigkeitsbereich und liegt auch NRW-weit in einem vergleichbaren Preisgefüge mit anderen SozialTicket-Angeboten", stellt Castrillo abschließend fest.

Der Geltungsbereich und alle Zusatznutzen bleiben beim SozialTicket-Angebot gleichwertig erhalten. So gilt das Ticket in den kreisfreien Städten im Tarifgebiet bzw. in der ganzen Stadt (Preisstufe A) und in den kreisangehörigen Städten im gesamten Kreisgebiet. Ein vergleichbares Monatsticket der Preisstufe A kostet zum Beispiel in Herne (Ticket1000 A2) mit 70,40 Euro fast doppelt so viel und beispielweise für den Kreis Recklinghausen sogar 105,10 Euro in der dort notwendigen Preisstufe B.