15.10.2018

Fahrplanauskunft

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Abfahrtsmonitor

Aktuelles

Verstärken Sie unser Team als Azubi oder Busfahrer/in

Jetzt bewerben: Ausbildungsplätze für das Jahr 2019

Die HCR beschäftigt zur Zeit rund 295 Mitarbeiter, davon 9 Azubis in zwei verschiedenen Ausbildungsberufen. Aktuell suchen wir Mitarbeiter/innen für unseren Fahrdienst und Auszubildende. Wir bilden in der rund drei bzw. dreieinhalbjährigen Lehrzeit als Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement und Kfz-Mechatroniker/in aus.  Die Bewerbungsfristen für die beiden Ausbildungsgänge ab 01.09.2019 enden am 31.10.2018. Weitere Infos finden Sie unter Ausbildung und Stellenangebote.


Tickets

Das Schnupper Abo für Bus und Bahn

Ab Oktober, November und Dezember 2018 jetzt drei Monate testen

Sie sind oft mit Bus und Bahn unterwegs? Nutzen Sie vielleicht bereits eine Monatskarte, konnten sich aber bislang nicht zu einem Abonnement entschließen? Oder Sie überlegen, vom täglichen Pendeln mit dem Auto auf Bus und Bahn umzusteigen?

Wenn ja, dann testen Sie doch unser Schnupper Abo. Wahlweise können Sie ab Oktober, November oder Dezember 2018 für drei Monate zum Schnupper-Preis unterwegs sein. Das attraktive Angebot gilt für das Ticket2000, das Ticket1000, das BärenTicket und auch das YoungTicketPlus. Weitere Infos finden Sie auch in unserem SchnupperAbo-Flyer.

Den SchnupperAbo-Antrag können Sie auch hier herunterladen. Lassen sie uns einfach den unterschriebenen Antrag als Scan per E-Mail, per Post oder persönlich über unsere KundenCenter zu kommen.


Verkehrshinweise

  • Herne Bf: Grundreinigung am ZOB


    Beginn: 15.10.2018, ca. 7 Uhr
    Ende: 19.10.2018, ca. 17 Uhr
    Haltestellen: ZOB Herne Bf

     

    Für die Bodenflächen am ZOB Herne Bf erfolgt eine Grundreinigung. Die Arbeiten werden täglich von ca. 07:00 Uhr bis ca. 17:00 Uhr durchgeführt.

    In dieser Zeit kann es erforderlich werden, dass einzelne Bussteige gesperrt bzw. nicht komplett angefahren werden können.

     

  • Bochum: Haltestellen entfallen auf der Linie 367


    Beginn: 01.10.2018, Betriebsbeginn
    Ende: 21.12.2018
    Haltestellen: Bergener Straße, Schultesche Heide, Im Hagenacker, Hiltrop Kirche

     

    Wegen Kanalbauarbeiten wird die Bergener Straße gesperrt. Die Linie 367 endet aus Herne kommend an der Haltestelle Zum Schultenhof. Die weiteren Haltestellen auf Bochumer Stadtgebiet können nicht bedient werden. Der Halt Bochum Hiltrop Kirche ist alternativ mit der Linie 323 erreichbar und bietet sich als Umstieg in die Linien 344 und 353 zur Haltestelle Im Hagenacker an.

  • Herne: Linien 303 und 311 werden umgeleitet


    Beginn: 28.09.2018, Betriebsbeginn
    Ende: 26.10.2018
    Haltestellen: Haranni-Gymnasium, Glockenstraße, Schillerstraße

     

    Die Linie 303 kann in Richtung Wanne-Eickel Hbf die Haltestellen Haranni-Gymnasium und Glockenstraße nicht bedienen. Stattdessen fährt der 303er die Haltestellen Herne Mitte und Sparkasse an. In Gegenrichtung Herne Bf wird die Linie 303 den normalen Linienweg befahren. Lediglich die Haltestelle Glockenstraße wird hinter der Einmündung Auf der Insel zu finden sein.

    Für die Linie 311 in Richtung Herne Bf wird die Haltestelle Schillerstraße in die gleichnamige Straße verlegt.

  • Castrop-Rauxel: Bauarbeiten erfordern Umleitungen der Linien 341, 353, 378, 480, 482 und NE11


    Beginn: 11.09.2018, Betriebsbeginn
    Ende: 25.10.2018
    Haltestellen: Castrop Markt, Beethovenstraße, Kolpingstraße, Stadtgarten Klothkamp, Nebenbruch, Breisenbachstraße

     

    Wegen Bauarbeiten am Castroper Markt werden die Linien 341, 353, 378, 480 und 482 sowie der  NE11 ab Münsterplatz in Richtung Schwerin/Marten, Bochum und Dortmund-Bövinghausen ab Münsterplatz umgeleitet. Die Haltestelle Castrop Markt kann in dieser Zeit nicht angefahren werden. 

    Die Linie 341 kann die Haltestellen Beethovenstraße und Kolpingstraße in Richtung Schwerin nicht anfahren.  Der 353er kann die Haltestellen Stadtgarten, Klothkamp und Beethovenstraße in Fahrtrichtung Castrop Münsterplatz  nicht bedienen. Die Haltestelle Beethovenstraße entfällt ebenfalls für die Linie 378 in Richtung Bochum/Witten.

  • Herne: Linien 390 und NE34 werden umgeleitet


    Beginn: 15.11.2017
    Ende: 28.12.2018
    Haltestellen: Dorneburger Straße, Brennerstraße, Dorstener Straße

     

    Wegen eines Brückenschadens auf der Bielefelder Straße zwischen Sennestraße und Dorstener Straße werden die Linien 390 und NE34 umgeleitet.

    Für die Haltestelle Dorneburger Straße werden Ersatzhaltestellen auf der Holsterhauser Straße vor der Hausnummer 11 bzw. gegenüber der Hausnummer 13 eingerichtet. Die Haltestelle Brennerstraße entfällt. Stattdessen werden auf der Holsterhauser Straße die Haltestellen Fliederweg bzw, Hiberniaschule (nur NE34) der Linie 362 bedient. An dieser Haltestelle sind auch Umstiege von den Linien 303 und 362 möglich.

    Der NE34 fährt statt der Haltestelle Dorstener Straße die gleichnamigen Haltestelle der Linie 395 auf der Dorstener Straße vor der Kreuzung Bielefelder Straße an.

Presse

17.09.2018: Stadt Herne und HCR begrüßen neue Berufsanfänger 2018

Zum traditionellen Empfang der neuen Auszubildenden im Herner Rathaus fanden sich auch die neuen Berufsanfänger der HCR ein. Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda begrüßte mit dem HCR-Personalreferenten Andreas Stiller (r.) Sarah Lehmensiek (l.), Chiara Busch (o.m.), Maurice Hlawenka (o.l.) und Farhang Mohammad (o.r.).

Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auf die berufliche Herausforderung beim heimischen Nahverkehrsunternehmen. Die weiblichen Azubis starten Ihre Ausbildungszeit als Kauffrauen für Büromanagement. Der männliche HCR-Nachwuchs beginnt als Einstiegsqualifikant sowie als Azubi im Ausbildungsgang Kfz-Mechatroniker. (Foto: Frank Dieper, Stadt Herne)

 

04.09.2018: VRR - Neuer elektronischer Tarif erfolgreich getestet

Nach sechs Monaten hat der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) am vergangenen Freitag sein vom Verkehrsministerium des Landes NRW gefördertes Pionierprojekt nextTicket erfolgreich beendet. Seit März 2018 konnten interessierte Fahrgäste direkt über ihr Smartphone einen neuen elektronischen Tarif nutzen.

Der VRR und die BOGESTRA, die als Kooperationspartner für den Verkauf und die Abrechnung der Tickets agierte, sind zufrieden mit dem Verlauf des Pilotprojektes: Erste Zwischenergebnisse der Marktforschung zeigen, dass nextTicket für die Nutzer eine lohnenswerte Alternative zu herkömmlichen Tarif- und Ticketing-Modellen ist. Nach Abschluss des Praxistests werden nun sämtliche Erkenntnisse ausgewertet, um gemeinsam mit den Verkehrsunternehmen und den politischen Gremien des VRR über das weitere Vorgehen zu beraten.

„Wir danken allen Fahrgästen, die nextTicket in den letzten Monaten getestet und uns ihre Meinung zur neuen digitalen Ticket-Generation mitgeteilt haben“, erklärt José Luis Castrillo, Vorstand des VRR. Denn den VRR interessiert insbesondere, wie zufrieden die Fahrgäste mit nextTicket sind und ob dieser neue Zugang zum ÖPNV Einfluss darauf hat, wann und wie oft sie Bus und Bahn nutzen – und zwar insbesondere vor dem Hintergrund einer veränderten Preisbildung. nextTicket basiert auf einem kilometerbasierten elektronischen Tarif. Per Check-in/Check-out-Vorgang registriert die nextTicket-App via Smartphone die Fahrten und Fahrtenketten des Kunden und weist diesen automatisiert einen entsprechenden Preis zu. Der Fahrgast zahlt also nur die Nahverkehrsleistungen, die er auch in Anspruch genommen hat.

„Durch den Praxistest haben wir sehr wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen, die wir nun in Ruhe analysieren und im Anschluss mit den Verkehrsunternehmen und in unseren politischen Gremien ergebnisoffen diskutieren werden“, so Castrillo. Auf dieser Basis soll dann gemeinsam entschieden werden, wie ein elektronischer Tarif technisch und tariflich ausgestaltet sein muss, und ob er perspektivisch in das reguläre Angebotssortiment des VRR eingeführt wird.

31.07.2018: HCR beschafft fünf neue Busse für eine grüne Zukunft

Mit fünf neuen Linienbussen verbessert die Straßenbahn Herne - Castrop-Rauxel GmbH (HCR) ihren hohen Umweltstandard und fährt weiter in eine grüne Zukunft. Drei Gelenk- und zwei Solobusse des Typs Mercedes Citaro II rollen ab sofort durch die Straßen von Herne und Castrop-Rauxel sowie in Teilen von Bochum und Dortmund. Die umweltfreundlichen Dieselbusse mit der EURO VI-Norm verstärken den Fuhrpark rechtzeitig zur nachfragestarken Cranger Kirmes.

Mehr als die Hälfte der 66 Busse umfassende Flotte ist bereits mit der emissionsarmen Dieseltechnologie EURO VI ausgestattet. Der anderen Flottenteil ist mit der besser als EURO V einzustufenden EEV-Technologie unterwegs (EEV = besonders umweltfreundliches Fahrzeug). Gegenüber der ohnehin schon schadstoffarmen Vorgängerstufe EURO V vermindern Linienbusse der Stufe EURO VI die aktuell viel diskutierten Stickoxide nochmals um bis zu 90 %. Geschäftsführer Karsten Krüger: „Mit den neuen Fahrzeugen haben wir wieder einen wichtigen Baustein unserer kontinuierlichen Beschaffungsstrategie umgesetzt. Der Einsatz der ersten beiden HCR-Elektrobusse ist für das  Jahr 2020 geplant.“  Die HCR besitzt schon heute einen der modernsten Fuhrparks im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Die neuen Busse verfügen über einen Doppel TFT-Bildschirm zur verbesserten Kundeninformation. Klima- und Videoanlagen gehören bereits seit rund 20 Jahren zum Standard in allen Neufahrzeugen. Zusätzlich haben die neuen Gelenkbusse eine zweite Sondernutzungsfläche vorzuweisen. Die aktuelle Beschaffung erfolgte wieder in der Kooperation Östliches Ruhrgebiet (KöR). Das Investitionsvolumen für die fünf neuen Busse beträgt rund 1,5 Mio. Euro. Zum Ende des Monats August wird die gleiche Anzahl an Fahrzeugen mit Baujahr 2007 ausgemustert.

Bildzeile: Betriebsleiter Dirk Person (l.) und Geschäftsführer Karsten Krüger präsentieren die neuen Fahrzeuge auf dem HCR-Betriebshof

19.07.2018: Jubiläum bei der HCR 2018

Mit einer traditionellen Ehrung feierte die HCR die langjährige Betriebszugehörigkeit von neun Mitarbeitern. Darüber hinaus wurden drei Mitarbeiter in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet.

Die Jubilare mit 15-jährigem Dienstjubiläum: Bülent Kaya, Cebrail Kilic, Klaus-Dieter Tappe, Yusuf Ülger, Volker Weiß (alle KOM-Fahrer)

Die Jubilare mit 25-jährigem Dienstjubiläum: Gregor Gierschewski, Marian Gorzawski, Bernd Rasche (alle KOM-Fahrer)

Der Jubilar mit 35-jährigem Dienstjubiläum: Richard Turek (Verkehrsaufsicht)

Verabschiedungen in den Ruhestand: Wolfgang Neige (Geschäftsführer), Werner Marczak (Werkstattmeister, Rudi Hetke (KOM-Fahrer)

(KOM = Kraftomnibus)

 

28.06.2018: VRR: Moderate Preisanpassung zum 1. Januar 2019

Heute hat der Verwaltungsrat des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) im Rathaus in Essen beschlossen, die Ticketpreise im VRR zum 1. Januar 2019 um durchschnittlich 1,9 Prozent anzuheben. Diese insgesamt moderate Tarifmaßnahme berücksichtigt neben den gestiegenen Betriebsaufwendungen der Verkehrsunternehmen u. a. auch die zusätzlichen Belastungen, die aus dem Tarifabschluss des öffentlichen Dienstes resultieren.

Mit dem heutigen Beschluss folgt das politische Entscheidungsgremium ferner der aus den Vorjahren bewährten Strategie, ein ausgewogenes Paket aus allgemeinen Preismaßnahmen und tarifstrukturellen Einzelmaßnahmen umzusetzen. „Für uns gilt weiterhin der politische Auftrag der Kreise und Städte, die Nutzerfinanzierung des öffentlichen Verkehrs zu stärken und so die öffentlichen Haushalte zu entlasten. Die Fahrgeldeinnahmen sind ein wichtiger Beitrag zur Sicherstellung eines qualitativ hochwertigen Nahverkehrsangebots im Verbundraum. Unser Ziel ist es, Qualität und Preis in Einklang zu bringen, um Stammkunden zu halten und Neukunden zu gewinnen“, erläutert VRR-Vorstand José Luis Castrillo. „Dabei ist uns bewusst, dass die Fahrgäste ein attraktives und modernes Nahverkehrsangebot erwarten“. Wie in den Vorjahren wird der Tarif differenziert nach Tickets und Preisstufen angepasst.

Strukturelle Änderungen im Tarif

Im Laufe der vergangenen Monate hat ein Team Ideen für Tarifangebote, insbesondere für die nicht so stark urbanisierten und ländlicheren Gebiete entwickelt. Das Resultat ist ein „Kurzzeit-Ticket“, welches den Fahrgästen ab dem 1. Januar 2019 ermöglicht, Bus und Bahn vier Stunden lang zu nutzen. Das Ticket, für das in den nächsten Monaten ein Produktname gesucht wird, gilt in allen Gebieten der Preisstufen A1 und A2 und kostet 4,20 Euro. Das Angebot richtet sich vor allem an Kundinnen und Kunden, die Besorgungsfahrten in ein Stadtzentrum, Arztbesuche oder einfach nur Ausflüge machen möchten.

Differenzierte Preisanpassungen

Die Ticketpreise werden im kommenden Jahr differenziert angepasst. So werden die Einzel- und 4erTickets in allen Preisstufen von A bis D preislich fortgeschrieben. Der Preis eines EinzelTickets für Erwachsene wird zum 1. Januar 2019 verbundeinheitlich in den Preisstufen gestaffelt angepasst und erhöht sich in den Preisstufen A und B um zehn Cent. Eine größere preisliche Anpassung in Höhe von 30 Cent bzw. 40 Cent ist in den Preisstufen C und D vorgesehen. Auch die Preise für EinzelTickets und 4erTickets für Kinder werden erstmals wieder seit 2015 leicht erhöht. Zudem werden die Preise der 24-Stunden- und 48-Stunden-Tickets sowie des 10erTickets und des HappyHourTickets leicht angehoben. Im Zeitkartenbereich wird die Preisdifferenzierung in der Preisstufe A fortgesetzt. So wird auch in diesem Segment dem unterschiedlichen Leistungsangebot in den einzelnen Städten im Verbundraum Rechnung getragen. Insbesondere in den Städten mit einem engmaschigen kommunalen Schienenangebot sind die Bereitstellungskosten höher als in kleineren Städten oder ländlich geprägten Gemeinden mit einem überwiegenden Busangebot. Das bedeutet in den Preisstufen A eine etwas deutlichere Anpassung im Preisniveau A2 und nochmals etwas höher im Preisniveau A3 gegenüber dem Niveau in A1.

Ausbildungsverkehr

Beim SchokoTicket bleiben die Eigenanteile für Schülerinnen und Schüler unverändert, somit bleibt der Preis für anspruchsberechtigte Schülerinnen und Schüler stabil. Der Preis für das Ticket bei Selbstzahlern steigt um 70 Cent auf 36,70 Euro. Seit Anfang 2018 ist das Ticketangebot für gewerbliche und kaufmännische Auszubildende – das YoungTicketPLUS – grundsätzlich immer verbundweit gültig und die Preisstufensystematik wurde aufgehoben. Für die Auszubildenden ergaben sich dadurch deutliche Mobilitätvorteile und Preisreduzierungen. Ab Januar 2019 werden die Preise für das verbundweit gültige YoungTicketPLUS in der Abo-Variante von 59,95 Euro auf 61,10 Euro angehoben. Für die Monatskarte steigt der Preis um 1,35 Euro auf dann 71,30 Euro. Ebenfalls durchschnittlich um 1,9 Prozent steigt zum Sommersemester 2019 der Preis für das VRR-Semesterticket – zusätzlich erhöht sich der Preis um den vertraglich vereinbarten Sonderbetrag in Höhe von 0,45 € pro Monat. Bereits seit über fünf Jahren bietet der VRR mit dem SozialTicket ein besonders rabattiertes Nahverkehrsticket für berechtige Fahrgäste. Derzeit nutzen monatlich im Durchschnitt 160.000 Kunden das Angebot, das in kreisfreien Städten in der Preisstufe A und in Kreisen gilt. Die aus der Rabattierung resultierenden Mindereinnahmen bei den Verkehrsunternehmen werden durch die Zuschüsse des Landes NRW gedeckt. Aufgrund der gestiegenen Kosten bei den Verkehrsunternehmen werden auch die SozialTicket-Kunden angemessen an der allgemeinen Preisentwicklung...